Samstag, 11. Juli 2015

33. Walter Riedle Hauchenberglauf in Weitnau am 11.07.2015 (Laufsporttag des TV Weitnau)

Im letzten Jahr ließ es der Zeitplan zu, dass ich zum ersten Mal am Hauchenberglauf in Weitnau teilnehmen konnte und ich hatte es keine Sekunde bereut. Es war eine tolle Veranstaltung, angefangen vom Schülerlauf bis zum eigentlichen Berglauf. So hatte ich in diesem Jahr dem Lauf schon entgegengefiebert und mich gleich angemeldet,, woraus erneut die Startnummer 1 resultierte. Jusra hatte wieder eine Partnerin, allerdings mussten wir dann noch vor 2 Tagen eine neue Mitstreiterin finden, die nun ihren ersten Lauf bestreiten wollte, Leider kamen wir sehr spät weg und auch wenn wir die 88 km in guten 50 Minuten ins Allgäu zurückgelegt hatten, waren wir erst um 13:15 Uhr bei der Startnummernausgabe und dort war alles schon abgewickelt. Zum Glück wurde ein Start doch noch möglich gemacht. Es findet bereits am Nachmittag ab 13:00 Uhr der Laufsporttag des TV Weitnau statt, bei dem Zweierteams eine Staffel laufen. Es war in diesem Jahr die 13. Auflage und es gab eine große Anzahl von Anmeldungen. Es wurden diesmal Jahrgangswertungen durchgeführt, was ja auch fairer ist. Jusra und Madeleine waren erst um 13:50 Uhr dran, da es sich doch verzögerte und so hatten wir noch genug Zeit und vor allem Gelegenheit die packenden Läufe anzuschauen. Die Startgebühr betrug pro Paar 6 € und da war auch noch eine Wurst oder ein Stück Kuchen dabei.

Das heutige Ziel war der Laufsportttag des TV Weitnau.


In der AK WKU9 siegte das Team TV Weitnau 36.

Dahinter folgten die Teams TV Weitnau 23 und 5.

Der Ziel- und Wechselbereich des Schüler-Teamlaufs.

Die Zeitnahme erfolgte wieder durch die Firma abavent aus Kempten.

Letzte Einweisungen vor einem weiteren Start.

Ein großes Starterfeld gab es in der AK MKU10.

Hier warten die Partner in der Wechselzone.

Volle Konzentration auf den Wechsel, ...

... der hier erfolgt.

Starterfeld in der AK WKU10.

Start zum Wettbewerb in der AK WKU10.

Noch ist man vor dem Wechsel entspannt.

Warten auf die Partnerinnen.

Hier erfolgen nun die Wechsel.

Der Sieg ging an das Team SSV Hannah + Pia.

Auf Platz 2 kam das Team TV Weitnau 27.

Der dritte Platz ging an das Team Anjo Sport Girls.

Das Siegerteam der AK WKU10.

Die Runde verlief auf und um den Sportplatz.

Jusra mit ihrer Partnerin Madeleine.

Start zum Wettbewerb der AK MKU11.

Nun sind die zweiten Läufer auf der Strecke.

Nach dem zweiten Wechsel klar in Führung: Das Team "die Malus".

Der Organisator und der Verantwortliche für die Zeitnahme.

In der AK MKU11 siegte das Team "die Malus".

Den zweiten Platz belegten die Wilhamser Mini Stars.

Den dritten Platz belegte das Team TV Weitnau.

Starterfeld der AK WKU11.

Start zum Wettbewerb der AK WKU11.

Schon beim ersten Wechsel führt das Team SSV Saskia + Selina.

Die beiden anderen Teams blieben dahinter gleichauf.

Die Führenden gehen mit großem Vorsprung in die dritte Runde.

Der jeweils zweite Läufer trug den Zeitnahmechip am Fuß.

Es siegte überlegen das Team SSV Saskia + Selina.

Dahinter erreichte TV Weitnau 15 nur ganz knapp vor TV Weitnau 21 Platz 2.  

Das war hart.

Starterfeld der AK MKU12 und WKU12.

Gemeinsamer Start der AK KU12.

Schon nach dem ersten Wechsel führte das Sport Haschko Team deutlich.

Noch lagen die beiden führenden Mädchenteams gleichauf.

In der AK MKU12 siegte das Sport Haschko Team.

Als Gesamtzweite siegten die Starterinne des Teams TV Weitnau 38 in der AK WKU12.

Als Gesamtdritte belegten die Starterinnen von TV Weitnau 12 den 2. Platz der AK WKU12.

Platz 2 in der AK MKU12 ging an TV Weitnau 9.

Platz 3 in der AK WKU12 belegte das Team SSV Veronika + Fredi.

Endlich war es so weit und die beiden konnten antreten. Sie machten die Sache gut und Madeleine hatte ihren Spaß dabei. Am Ende war es in der AK wKU13 der Platz 5.

Jusra und Madeleine auf dem Weg zum Start.

Nun war die AK KU13 an der Reihe.

Starterfeld in der AK U13.

Start zum Wettbewerb in der AK U13.

Noch liegt das Feld dicht beieinander.

Warten auf den ersten Wechsel.

Nun erfolgen die ersten Wechsel.

Volle Konzentration vor der Übergabe.

Der erste Wechsel auf Jusra.

Das Team small and fast wechselt in Führung liegend zum zweiten Mal.

Der zweite Wechsel.

Knappes Rennen um Platz 2 in der AK WKU13 zwischen SSV Paula + Katja sowie M&m.

Den Gesamtsieg und damit auch den Sieg in der AK MKU13 holte das Team small and fast.

Auf Platz 2 der AK MKU13 kam das Team SSV Noah + Mathias knapp vor den Siegerinnen der AK WKU13, dem Team SSV Vreni + Leonie.

Jusra auf der letzten Runde.

Platz in der AK WKU13 belegte TV Weitnau 16.

Jusra bei ihrem Zieleinlauf mit dem gewohnten Lächeln.

Starterfeld der AK U14.

Start zum Wettbewerb der AK U14.

Probleme beim ersten Wechsel für "die Sportskanonen", danach lief es reibungslos.

Die Verfolger auf der zweiten Runde.

Beim zweiten Wechsel sind "die Sportskanonen" deutlich in Führung.

Dahinter geht es schon enger zu.

Warten auf den nächsten Wechsel.

Die beiden Teams von TSV Oberstdorf weiter gleichauf auf Platz 2 und 3 der AK WKU14.

Gesamtsieger und damit Sieger der AK MKU14 wurden "die Sportskanonen".

Auf Platz 2 der Gesamtwertung und der AK MKU14 folgte das Team TV Weitnau.

In der AK WKU14 siegte TV Weitnau 34.

Dahinter folgten die beiden Teams des TSV Oberstdorf fast zeitgleich.

Auch für die Kleinen war für Getränke gesorgt.

Starterfeld der AK JU16.

Start zum Wettbewerb der AK JU16.

Noch sind die Läufer im Wechselbereich ganz entspannt.

Der erste Wechsel erfolgt und die Jungs sind in Führung. 

Sophia Maurus half im vergangenen Jahr noch aus, damit Jusra starten konnte.

Wechsel von Chiara Boccuto auf Sophia Maurus als führendes Mädchenteam.  

Hier war der Beginn der Wechselzone markiert.

Nun wechselt Sophia wieder auf Chiara.

Wechsel bei dem Team Hölle Süd Handball Mädels.

Den Gesamtsieg und damit auch den Sieg in der AK MJU16 holte TV Weitnau 33.

In der AK WJU16 siegte das Team White now.

Auf Platz 2 kamen die Hölle Süd Handball Mädels.

Das war nicht leicht.

Platz 3 in der AK WJU16 belegten die SG Niederwangen Laufmädels.

Dort konnte man es gut aushalten.

Nachdem noch die AK U16 dran war, ging es vom Sportplatz zurück zur Schule und dort holte ich meine Startnummer und den Fußgelenktransponder der Firma abavent ab. Keine Ahnung wie oft in diesem Jahr schon diese Firma bei meinen Läufen dabei war, auf jeden Fall ist da normal eine zuverlässige Zeitnahme und eine schnelle Ergebnisveröffentlichung garantiert. Da ich michfrüh anmeldete, hatte ich wieder die Startnummer 1. Es hatte 27° C und die Sonne brannte doch etwas, daran konnten auch die immer wieder auftretenden Windböen nichts ändern. Immerhin fühlte ich mich nach dem doch harten Wettkampf gestern am späten Abend heute Morgen recht fertig und auch der Rücken schmerzte etwas. Nun bereits knapp 2 Stunden in der Sonne gestanden, aber ich fühlte mich langsam besser und kurz vor 15:00 Uhr wollte ich etwas die Strecke erkunden. Noch 2 Stunden nichts machen ging nicht. Es war auch schön, wie herzlich wir von den Veranstaltern empfangen wurden. Ich lief so ca. 3 km und auch bergab ging es mit dem rechten Fuß ganz gut. Ich konnte aber noch nicht einschätzen, wie es nachher gehen wird. Bei der Rückkehr traf ich unten auf dem Parkplatz mit Gustav Mayer aus Birkenhard gleich einen Bekannten. Schon die Voranmeldeliste verhieß, dass ich heute viele bekannte Gesichter treffen werde, was die Lust auf den Lauf noch steigerte. Der eine oder andere sollte auch noch nachmelden.

Hier gab es die Startunterlagen.

Meine Startnummer mit dem Fußgelenktransponder.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt.

Der Hauchenberg war das Ziel, aber unter 2 h.

Das Wetter spielte gut mit.

Der Start erfolgte auf Höhe der Kirche.

Zunächst ging es durch den Ort ...

... und die Strecke war überall markiert.

Die Laufstrecke ist ganzjährig ausgeschildert.

Nun ging es aus dem Ort raus.

Von Anfang an stieg es schon leicht an.

Blick auf den Wald, wo es hoffentlich schattiger ist.

Hier kam man in den Wald. 

Das wäre doch mal eine Alternativroute.

Jeder Kilometer war ausgeschildert.

Hier wenigstens etwas schattiger.

Nach einem guten Kilometer begann der Waldweg.

Für dieses Infos war später natürlich keine Zeit.

Es waren sehr gut zu laufende Wege.

Erst auf dem Rückweg wird die Steigung deutlich.

Blick auf Weitnau.

Bereit zum Transport ins Ziel.

Man konnte auch Kleiderbeutel abgeben.

Die Helfer machen sich auch bereit.

Nun kamen noch die Siegerehrungen der Schülerläufe. Danach war es kurz nach 16:00 Uhr und so langsam wurde es ernst. Man konnte noch bis 16:15 Uhr Gepäck zum Transport ins Ziel abgeben. Ich hatte mich noch für den Rücktransport angemeldet, da ich nicht abschätzen konnte, wie es mit dem Fuß nach dem Wettkampf bergab gehen wird. So langsam gingen wir zum Startbereich und beim Aufwärmen traf ich auf Yossief Tekle. Sicher  der Topfavorit und wir unterhielten uns noch. Ich hatte schon zuvor prophezeit, dass der 20 Jahre alte Streckenrekord von 28.08 min fallen kann, was wohl nicht so richtig geglaubt wurde. Ich unterhielt mich noch eine Weile mit ihm und meinte noch, er könne sich an seinem Geburtstag ja mit dem Rekord selbst beschenken. Er meinte nur, dass er die Strecke nicht kennt und war gewohnt zurückhaltend. Im Startbereich traf ich noch auf die Titelverteidigerin und Favoritin bei den Damen, Nada Balcarczyk, die Junioren Welt- und seit letzter Woche auch Europameisterin mit dem Juniorinnenteam. Es war noch Zeit für das eine oder andere Gespräch, bevor es an die Startlinie ging. Ich übergab Jusra den Foto und wollte ihn danach wieder wie letztes Jahr an mich nehmen. Allerdings wollte ich nicht wieder gleich 40 Fotos machen und mich mehr aufs Laufen konzentrieren. Es sollte ganz anders kommen.

In der Zwischenzeit begann die Siegerehrung der Schülerläufe.

Siegerehrung in der AK Bambinis männlich.

Bei der Siegerehrung waren viele anwesend.

Siegerehrung in der AK MKU9.

Siegerehrung in der AK WKU10.

Siegerehrung in der AK MKU10.

Siegerehrung in der AK WKU11.

Siegerehrung in der AK MKU11.

Da konnte ich noch ganz entspannt zusehen.

Siegerehrung in der AK WKU12.

Siegerehrung in der AK MKU12.

Jusra und Madeleine bekommen ihre Urkunden.

Siegerehrung in der AK WKU13.

Stolz präsentieren die beiden ihre Urkunden.

Siegerehrung in der AK MKU13.

Siegerehrung in der AK WKU14.

Siegerehrung in der AK MKU14.

Siegerehrung in der AK WJU16. 

Die Sieger in der AK MJU16.

Die Teilnehmer nutzten jeden Schatten.

Noch war der Startbereich leer.

Meine neuen Schuhe und der Transponder mit der Nr. 1.

Vor meinem Start in Weitnau.

Quirin Schmölz (Sport Haschko Team) gehörte sicher zu den Favoriten und wurde Gesamtdritter und 2. der Männer-Hauptklasse.

Das starke Sport Haschko Team. beim Aufwärmen.

Zusammen mit Nada Balcarczyk (LG Würm Athletik), der Juniorenmannschaftswelt- und europameisterin im Berglauf.

Der Topfavorit Yossief Tekle (LG Reischenau Zusamtal) beim Aufwärmen.

Da kommt mein Bekannter Manfred Krikler (Runners Point Ulm).

Vorbereitungen der Teilnehmer ...

... vor dem Start.

Viele Bekannte wie Gerald Just (TV Memmingen, in Gelb) und Gustav Mayer (ganz rechts) waren am Start.

Richard Berktold (TV Hindelang, links) und Georg Groß (SVO LA Germaringen, Platz 1 AK M75): Zwei Berglauf-Urgesteine.

Zusammen mit dem Topfavoriten Yossief Tekle vor dem Start.

Noch weitere bekannte und erfolgreiche Läufer waren am Start, z. B. Florian Lorenz (Nr. 100, Laufsport Saukel B Faster, Platz 6 Gesamt).

Der Start erfolgte um 17:00 Uhr und es ging bei 26° C auf die 6,8 km lange Strecke mit 509 Höhenmetern. Die Übergabe des Fotos klappte super und da ich ihn eh nicht gleich wegstecken konnte, ging das Fotografieren halt gleich los. Zunächst noch auf Asphalt durch den Ort, aber bereits leicht ansteigend. Auch nach Weitnau noch Asphalt. Die Strecke war übrigens super ausgezeichnet und jeder Kilometer angeschrieben. Den ersten Kilometer durfte man nicht zu schnell angehen, die Steigung wurde gegen Schluss doch stärker. Ich schaute auf die Uhr und sah 5.52 min, das war in Ordnung und nun sollte es wie im letzten Jahr schneller gehen. Ein paar Bekannte liefen noch vorbei und ich erwischte sie mit dem Foto. Auf dem zweiten Kilometer begann der Waldweg und es gab auch mal flachere Passagen bzw. sogar mal ein Stück etwas steiler bergab. So was mag ich eigentlich nicht, aber erfreulicherweise hielt der Fuß und die meisten die mich überholten, kassierte ich wieder bergauf. Ich lief wieder wie gestern in meinen neuen Inov-8-Schuhen und hatte ein sehr gutes Gefühl. Den 2. Kilometer absolvierte ich in 5.32 min und damit insgesamt 11.24 min unterwegs.

Auf dem Weg zum Start.

Startfeld des Hauchenberglaufes 2015.

Start zum Hauchenberglauf.

Die Fotoübergabe hat geklappt.

Hier überholte mich Markus Rösler (LG Iller-Schwaben, Platz 2 AK M35).

Hier erwischte ich noch Gerog Groß (SVO LA Germaringen).

Nun wurde Weitnau verlassen.

Manfred Krikler (Runners Point Ulm) in Aktion.

Schon Beginn an bergauf.

Die Läuferschlange auf dem Weg Richtung Wald.

Der Wald ist erreicht.

Immer wieder Anfeuerung durch Zuschauer.

Zunächst noch auf Asphalt bergauf.

Hier war es wenigstens etwas schattig.

Mal ein Blick zurück. Vorne Sonja Huber (TG Viktoria Augsburg, Platz 2 AK W40). Sie sollte mich noch bis ins Ziel begleiten.

Nun auf befestigtem Waldweg weiter.

Der zweite Kilometer ist absolviert.

Noch ging es etwas flacher weiter, dies sollte sich aber ändern. Die Wege waren sehr gut zu laufen. Auf den nun folgenden steileren Abschnitten hörte ich auf zu laufen und ging öfters. Dabei kam mir mein Nordic Walking-Training zugute und ich machte sogar zum Teil einiges gut. Den Foto hatte ich immer öfters draußen, aber war soll's. Es ist in erster Linie ein Trainings- und Spasslauf. Immer wieder waren nun die gleichen Läufer um mich herum. Von hinten holte keiner mehr auf. Nach 3 km zeigte die Uhr 17.27 min. Da war ich 7 Sekunden schneller als im letzten Jahr bei etwas besseren Bedingungen. Ob das noch für eine Bestzeit reicht? Auf dem vierten Kilometer doch überwiegend bergauf und teilweise gab es trotz Wald kaum Schatten. Die Uhr zeigte 24.07 min und damit nur 6.40 min. Ich freute mich schon auf den Getränkestand.

Nun mal leicht bergab zur Erholung ...

... bevor es wieder anstieg.

Wieder mal ein Blick zurück und nun hat sich das Feld auseinandergezogen.

Da war manchmal auch Gehen angesagt.

Hier ein sonniger Abschnitt.

Nun sind schon 4 km absolviert.

Auf dem fünften Kilometer zunächst wieder etwas steiler nach oben und wieder gehend. Nun endlich das flachere Stück und dort auch der Getränkestand. Ich nahm drei große Schluck und den Rest über den Kopf. Das tat gut und ich konnte wieder etwas Tempo aufnehmen. Bei km 5 eine Zeit von 30.20 min. Damit auf diesem Kilometer 6.13 min. Das Flachstück sorgte für einen etwas "schnelleren" Kilometer. Nun wurde es aber richtig hart und es zog sich nach oben. Am Ende des km 6 wieder erstaunlich fit, konnte ich beschleunigen, nicht ohne weitere Fotos. Die Uhr zeigte nun mehr als 37 Minuten. Da ein schweres Stück noch folgte, wird es wohl eng mit der Zeit.

Ein Eindruck von der Steigung.

Eine moderate Steigung.

Blick in Richtung Weitnau.

Hier mal groberes Gestein.

Auch hier immer wieder Anfeuerung durch Zuschauer.

Eine Alternativroute (Jägersteig) ...

... würde hier rechts weg gehen.

Ein Selbstportät mit meinem langen Begleiter Alfred Stadler (SVO LA Germaringen), der die AK M65 gewann.

Nun ein flacher Abschnitt bzw. leicht bergab ...

... bevor der Getränkestand kam.

Noch konnte man es laufen lassen.

Hier der km 5.

Noch einmal Anfeuerung ...

... bevor es steiler wurde.

Mal wieder ein Blick zurück.


Hier waren meine Begleiter ein Stück voraus, noch. 

Blick ins Weitnauer Tal.

Nun war das Ziel nicht mehr weit.

Nach weinigen Metern bog man nach links ab und es folgte ein Steilstück über Stufen. Im Gänsemarsch ging es hinter meinen langen Begleitern her. Endlich oben folgte ein grasiger und welliger Gratweg. Irgendwie ging es wieder besser. Schon gut 42 Minuten, aber der Anblick des Aussichtsturms verlieh nochmal Kräfte. Nun überholte ich und setzte zum Endspurt an. Das Resultat:  Mit 43.18 min verbesserte ich mich um 10 Sekunden. Damit zwar "nur" Platz 71 unter 134 Teilnehmern und Platz 15 unter 20 Startern in der AK M45, aber das war egal. Dabei wurden es nach rund 40 Fotos im letzten Jahr diesmal über 60. Was das wohl an Zeit gekostet hat. Egal, die Erinnerungen sind schöner.

Hier ging es links weg ...

... und es folgten die Treppen.

Da war gehen angesagt, auch für meine Begleiter Alfred Stadler und Sonja Huber.

Meine neuen Schuhe hatten sich bewährt.

Ein kurzes Stück auf einem geschotterten Weg.

Danach wieder über die Stufen.

Thomas Krautheim feuerte hier die Läufer an.

Gleich ist es geschafft.

Der Gratweg ist erreicht.

Noch immer war ich hinten.

So konnte man es auch aushalten.

Hier mal ein flacher Abschnitt.

Das Ziel in Sicht.

Nun erstmal etwas Trinken und nun gab es Zeit für den Austausch mit den Bekannten. Ich traf prompt noch die beiden jungen Damen , Stefanie Dopfer und Katharina Franke, vom Seen-Lauf letzte Woche. Diesmal waren sie aber nur Zuschauer. Von Yossief erfuhr ich, dass er mit 27.50 min  neuen Streckenrekord lief. Also war meine Prognose nicht so schlecht. Nada hatte auch wieder gesiegt. Ich verweilte noch kurz und dann ging es zurück. Da ich mich gut fühlte, entschied ich am Punkt, wo der Rücktransport startet, dass ich laufe. Bis auf die steileren Abschnitte legte ich die ca. 7 km laufend zurück und es ging erstaunlich gut. Als ich zurück war, erstmal etwas gegessen und ein kühles Weizen (alkoholfrei, ganz kühl und sehr lecker), danach unter die Dusche.

Nun waren auch Alfred Stadler und Sonja Huber im Ziel.

Jürgen Schwarz (LG Kleinweiler Wengen) hat es auch geschafft.

Weitere Läufer im Ziel und gleich wurde der Transponder abgenommen.

Helmut Zappe (SVO LA Germaringen) belegte Platz 6 der AK M55.

Manfred Krikler war etwas schneller oben.

Von oben hatte man eine schöne Aussicht.

Nicole Simion (TV Weitnau) belegte Platz 3 der AK W40.

Es ist geschaft ..

... und Freude über die persönliche Bestzeit.

Hans-Joachim Katholing erreicht das Ziel als 8. der AK M55.

Manfred Krikler (Runners Point Ulm).

Was hatte das zu bedeuten?

Im Zielbereich war schon einiges los.

Nadja Gößner (TSV Oberstdorf) wurde 7. der AK W40.

Alexander Platzek (LG Welfen) erreicht das Ziel als 2. der AK M70.

Für Getränke war auch gesorgt.

Die Gesamtsieger Nada Balcarczyk und Yossief Tekle.

Mit den beiden Gesamtsiegern.

Yossief Tekle unterbot tatsächlich den Streckenrekord.

Der Aussichtsturm auf dem Hauchenberg.

Edwin Singer (TV Erkheim) und Gerald Just (TV Memmingen, Platz 7 AK M50).

Zusammen mit dem Gesamtzweiten und AK M30-Sieger Edwin Singer (TV Erkheim).

Alexander Platzek (links, Platz 2 AK M70) und Erwin Rummel (beide LG Welfen, Platz 2 AK M65).

Da hatten dei Helfer einiges zu tun.

Auch oben Bekannte getroffen.

Zusammen mit Dominic Poschenrieder (Laufsport Saukel B Faster, Platz 4 Gesamt und Platz 3 Männer-Hauptklasse).

Nun sieht es schon besser aus.

Da konnte man sich bedienen.

Richard Berktold (TV Hindelang) wurde 4. der AK M70.

Florian Lorenz im Ziel und die angezeigte Richtung passte zu diesem Lauf.

Das Team von SVO LA Germaringen war zahlreich und ...

... vor allem auch erfolgreich vertreten.

Hier konnte man es an diesem Tag gut aushalten. 

Blick ins Weitnauer Tal vom Hauchenberg.

Gustav Mayer (SV Birkenhard) belegte Platz 4 der AK M65.

Auf dem Rückweg.

Alexander Streicher (TV Weitnau) kurz vor dem Ziel.

Zunächst noch locker auf dem Rückweg.

Siegfried Schröder (LG Westallgäu) belegte Platz 2 der AK M75.

Da ging es vorhin rauf und runter auch nicht leicht.

Christiane Willimek (the Snails) belegte Platz 3 der AK W35. Davor Teamkollegin Tanja Silaghi, Platz 2 Frauen-Hauptklasse.

Auch schöne Ausblicke auf dem Rückweg.

Nun kommt Weitnau wieder in Sicht.

Zeit für eine Stärkung.

Die Kinder spielten noch und so blieb ich noch etwas länger und es gibt auch ein paar Bilder von der Siegerehrung. Auf jeden Fall wieder eine sehr schöne Veranstaltung und wir kommen gerne wieder, sofern es terminlich passt. Nun bin ich bei 53 Wettkämpfen in diesem Jahr und erst mal Pause bis nächsten Samstag, da ich morgen auch mal arbeiten muss. Pause ist aber auch wichtig, zumindest eine Woche.

Gemütliches Beisammensein unter freiem Himmel ...

... bei der Siegerehrung.

Nada Balcarczyk (LG Würm Athletik) wurde Gesamtsiegerin und gewann die AK wJU20.

Luca Hilbert (Sport Haschko Team) wurde Gesamtfünfter und gewann die AK mJU18.

In der AK mJU20 siegte Alexander Briechle (TV Isny) vor Johannes Müller (TV Weitnau), der schnellster Weitnauer Jugendlicher war.

Siegerehrung Männer-Hauptklasse: Yossief Tekle vor Quirin Schmölz und Dominic Poschenrieder. 

Nun auch alle mit Urkunde.

Noch eine Prämie für den Streckenrekord.

Hier noch mit dem schnellsten Läufer aus Weitnau.

Siegerehrung AK M30: Edwin Singer (TV Erkheim) vor Steffen Denk (TV Gross-Zimmern) und Stefan Heim (TG Viktoria Augsburg).   

Insgesamt gab es 254 Teilnehmer, davon 134 beim Berglauf und 120 in den 60 Teams der Schülerläufe.

Hauchenberglauf Männer: Yossief Tekle (LG Reischenau Zusamtal, 27.50,0 min) vor Edwin Singer (TV Erkheim, 30.10,5 min) und Quirin Schmölz (Sport Haschko Team, 30.23,1 min).

Hauchenberglauf Frauen: Nada Balcarczyk (LG Würm Athletik, 35.33,6 min) vor Tanja Edelmann (Sport Haschko Team, 37.17,0 min) und Celine Mayer (SC Oberstdorf, 38.56,8 min).

Ergebnisse: http://abavent.de/anmeldeservice/laufsporttagweitnau2015/ergebnisse

Veranstalter: http://www.tv-weitnau.de/laufsporttag/index.php


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