Samstag, 26. September 2015

2. Maintal-Ultratrail in Veitshöchheim am 26.09.2015

Im letzten Jahr hat der Termin leider gar nicht gepasst, aber dieses Jahr sah es besser aus und so hatte ich mich auch gleich zum Beginn der Anmeldung für den Basistrail über 28 km und 610 Höhenmeter angemeldet. Daraus resultierte die Startnummer 1000. Die Gebühr betrug bei der frühen Anmeldung 27 €. Es war danach gestaffelt bis 42 €, wobei ich genau diesen Betrag zahlte, da ich noch für 15 € ein Veranstaltungs-Shirt dazu nahm. Wer weiß, wann ich wieder teilnehmen kann und die Shirts sind richtig schön ausgefallen. Die Anfahrt war mit knapp 240 km recht weit, allerdings über die A7 ging es ganz gut und nach einer kurzen Nacht mit Aufstehen um 04:30 Uhr und Abfahrt eine gute Stunde später, waren Jusra und ich nach knapp über 2 Stunden am Sportplatz und fanden auch noch einen Parkplatz. Die Anfahrtsbeschreibung auf der Homepage war super und ich bin halt immer noch ohne Navi unterwegs. Jusra entschied sich, mich zu begleiten. Es stand nun der Wettkampf Nr. 71 in diesem Jahr an. Im Sportheim holte ich die Startnummer und danach mal ca. 4 km laufen. Ich fühlte mich trotz der kurzen Nacht und der langen Fahrt recht gut, die Form passt gerade sowieso und die letzten Tage gute Trainingseindrücke. Nur war es noch recht neblig und ganz schön frisch.

An diesem Tag stand der Maital-Ultratrail an.

Im Sportheim gab es die Starnummern.

Ich hatte die Startnummer 1000.

So langsam kamen immer mehr Teilnehmer.

Noch lag das Sportplatzgelände im Nebel.

Eine kleine Warmlaufrunde auf der späteren Strecke.

Es war alles schön abgesperrt, später kam man von rechts zum Ziel.

Noch sollte es dauern, bis dieses Schild auftaucht.

Noch eine kleine ...

... Runde durch den Wald ...

... machte schon mal richtig Vorfreude.

Wieder zurück im Sportheim zu letzten Vorbereitungen.

Nun ging es zum Start- und Zielbereich auf dem Sportplatz. So langsam blickte sogar ab und zu die Sonne hervor und es hatte für einen Lauf super Bedingungen: 13° C, meist bewölkt, trocken und kaum Wind. Das war schon mal super. Trotz der vielen Starts machte sich bei mir sogar etwas Nervosität breit. Zunächst noch die Ausrüstungskontrolle. Ich hätte heute aber außer meiner auch recht knappen Laufkleidung und den Inov-8-Trailschuhen nichts gebraucht. Alle 10 km Getränke, das wird bei den Verhältnissen wohl reichen. Es kam ein recht stattliches Feld zustande und ich kannte mal tatsächlich niemanden. In den letzten drei Jahren waren wir beim iWelt Marathon, da trifft man dann schon den einen oder anderen Bekannten und diese Veranstaltung gehört sogar zu meinen Lieblingsläufen. Das Gepäck konnte man abgeben, aber darauf konnte ich ja durch den günstigen Parkplatz verzichten.

Nun ging es zum Start- und Zielbereich.

Es waren natürlich auch viele Helfer notwendig. Danke an diejenigen, die ein Wochenende opferten!

Noch waren nur wenige Teilnehmer da.

Hier gab es später die Ausrüstungskontrollen.

Vor meinem Start in Veitshöchheim.

Nun füllte sich ...

... der Startbereich immer mehr.

Hier konnte man ...

... sein Gepäck abgeben.

Zugang zum Startgelände.

Es war ein recht ...

... großes Teilnehmerfeld.

Blick auf den Startbereich von den Tribünen des Sportplatzes.

Ich war vor dem Start recht zuversichtlich.

Noch ein paar Informationen für die Läufer.

Das Starterfeld des Basistrail.

Kurz vor dem Start ein Blick nach hinten. Rechts der spätere Gesamtzweite und AK M40-Sieger Gordon Uebing.

Die Läufer des Ultratrail über 64,5 km und 1800 Höhenmeter sind ja bereits um 07:00 Uhr gestartet. Für uns ging es nun um 09:00 Uhr los. Ich startete vorne und kam auch ganz gut weg. Einer lief gleich mit riesen Tempo von der Spitze. Ich konnte bis ca. km 2 den zweiten Platz halten und wurde danach von 2 Läufern überholt. Zu Beginn ging es gleich auf Feldwege und noch meist leicht bergab. Nach einem kurzen Straßenabschnitt kam dann nach rechts der erste nennenswerte Anstieg auf einem Pfad. Noch war man aber frisch und so machte dies noch nicht allzu viel aus. Es ging auf einem Waldpfad weiter und es lief bei mit richtig gut. Nach ca. 25 Minuten kam das erste Kilometerschild. Da stand 23 km, also werden die noch verbleibenden Kilometer angezeigt und 5 sind absolviert.

Gleich geht es los.
Volle Konzentration vor dem Start.

Start zum Basistrail. Vorne der spätere Sieger Carsten Schmidt (Trail Frösche Güntersleben, AK M45).  

Nun sind wir unterwegs ... (vorne enteilt bereits der spätere Sieger)

... und zunächst noch breite, flache Wege zum Warmlaufen.

Nun kurz auf Asphalt bergab und von hinten kommen zwei ran. Der vordere Läufer hatte sich später leider verlaufen.

Nun kam nach rechts weg ...

... der erste Anstieg.

Nun befand man sich im Wald ...

... und es ging auf schmalen, ...

... aber gut zu laufenden Pfaden weiter.

Da hatte mich noch Rainer Kirchner überholt.

Die ersten 5 Kilometer waren absolviert.

Leider waren die Lichtverhältnisse im Wald nicht so optimal und vor allem bei meinem doch recht hohen Tempo wurden doch einige Fotos nicht so gut, dennoch hatte ich den Foto immer wieder rausgeholt und auch mal längere Zeit in der Hand. Auf einem schmalen Pfad gab es nach links Ausblicke ins Maintal. Leider hing dort der Nebel, aber auch dieser Anblick hatte seinen Reiz. Die Strecke war immer wieder mit Pfeilen und vor allem Bändel markiert, an manchen Stellen auch Streckenposten. Leider sollten sich dennoch ein paar verlaufen, was natürlich schade war. Allerdings ist man auch selbst in der Verantwortung auf die Strecke zu achten, wobei mir bewusst ist, dass dies bei hohem Tempo und einem gewissen Tunnelblick nicht immer einfach ist. Ich hab zwischendurch zur Sicherheit auch mal gefragt wo es genau lang geht. Es kam noch ein längerer Anstieg und ein toller Downhill, bei dem auch Konzentration gefragt war. Bislang fast alles auf schmalen Waldpfaden, manchmal etwas bereitere Waldwege. Da macht  Laufen Spaß. Bei einem leichten Anstieg auf breiterem Weg machte ein Mitstreiter von mir ein Foto. Das war super und 8 km waren nach ca. 41 Minuten absolviert und durch zwei Überholer war ich nun auf Platz 8 und kurz darauf auf Platz 9.

Hier war es man etwas breiter und der Kontakt nach vorne war noch da.

Einfach schön bei so einem Wetter durch den Wald zu laufen.

Immer wieder Streckenmarkierungen.

Da wurde es zwischen den Bäumen auch mal eng.

Die Strecke verlief hier aber weitestgehend flach.

Immer wieder auch Streckenposten.

Dieser Abzweig war klar gekennzeichnet ...

... und es ging wieder ...

... auf einem schmaleren Pfad weiter.

Hier mal wieder etwas mehr Platz.

Nun auf schmalem Pfad über dem Maintal.

Nach links Blick auf das Maintal, das im Nebel lag.

Leicht bergab konnte man Tempo machen.

Da kommt dann halt auch mal so ein Foto zustande (es hat mich aber nicht gedreht!).

Man musste natürlich auch auf  Hindernisse aufpassen. 

Leicht bergauf auf schmalem Pfad.

Immerhin konnte ich ganz vorne noch jemanden erkennen.

Am Anstieg kam von hinten wieder ein Läufer.

Ein Blick zurück und auch bei anderen war Gehen angesagt.

Immer weiter rauf.

Da kam hinten noch ein Trio.

Laufen durch Natur pur.

Hier mal wieder ein Abzweig.

Danach mal wieder ein breiterer Weg, ...

... bevor es wieder schmaler wurde.

Absperrung und Streckenposten.

Nur wenige Meter auf Asphalt, dann ging es gleich wieder links in den Wald.

Dort schlängelte sich ...

... der Weg zwischen den Bäumen hindurch du immer wieder Bändel.

Nach einem Downhillabschnitt wurde ein breiter Weg erreicht.

Hier ging es tendenziell nach oben.

Hier kommt von hinten grüßend der spätere Gesamtvierte und 2. der AK M45, Reinhold Heindl.

Hier kommt Christoph Momber (Velo Momber), Gesamtfünfter und Sieger der AK M50.

Nun sind 8 km absolviert.

Christoph Momber verlangt nach dem Foto ...

... du ihm verdanke ich dieses Bild (das ist halt Trailrunning!).

Mit der Zeit zufrieden und trotz dem Tempo klappte sogar die Scharfstellung.

Nun den anderen hinterher und ich konnte einigermaßen Kontakt halten. Der breite Weg ging auch schnell wieder nach links in einen schmalen Pfad über. Da sah man vorne seine Mitstreiter in den engen Windungen oftmals nicht. Die Strecke war schön zu laufen und nach einem weiteren Anstieg ging es seit langer Zeit mal aus dem Wald raus. Es ging auf einem Feldweg durch Weinberge hindurch. Da hätte man am liebsten zugegriffen, geht aber natürlich nicht. Es eröffneten sich auch tolle Ausblicke. Nun wieder ein Anstieg auf einem Wiesenweg, eine Straßenüberquerung und wieder in den Wald. Nun waren gut 51 Minuten vorbei und ich denke es waren so 10 km hinter mir. Die Bestätigung brachte der für km 10 angekündigte Verpflegungsstand. Ich schnappte einen Becher mit Wasser und nahm zwei Schluck, lief dabei weiter und konnte sogar einen Platz gut machen, den ich lange hielt.

Nun Reinhold Heindl und Christoph Momber hinterher.

Es ging wieder nach links in den Wald ...

... und auf schmalem Pfad weiter.

Noch einen Platz verloren ...

... und einem Trio hinterher.
Das Ende des Waldes ist in Sicht.

Nun ging es außerhalb des Waldes weiter.

Dort auf einem Feldweg flach ...

... in Richtung Weinberge.

Nun wurde ein Weinberg erreicht.

Dort war man fleißig am Arbeiten.

Da hätte man auch ...

... eine Pause einlegen können.

Weiter durch den Weinberg.

Es eröffneten sich ...

... Ausblicke aufs Maintal.

Weiter über eine Wiese und einen leichten Anstieg.

Nur ein paar Meter auf einer Straße.

Nun war man wieder im Wald.

Es waren ca. 10 km geschafft.

Noch ein leichter Anstieg auf freiem Feld ...

... und Blick auf Windräder.

Danach kam die erste Verpflegungsstelle.

Die Temperatur war perfekt und nun auch wieder etwas mehr Energie. Es lief weiter gut. Nur noch kurz blieb man auf dem Feldweg und nach einem kurzen Waldstück ging es nun in Richtung Windräder auf einem Wiesenweg weiter. Der kostete schon seine Kraft. Hier war es auch etwas windanfälliger. Nur ein ganz kurzes Asphaltstück kam, ansonsten Feldwege. Noch 15 km sind zu laufen und die Uhr zeigte 1:05 h. Da lief ich nach 13 km konstant einen Schnitt von fast exakt 5.00 min, das ließ sich sehen.

Nun ging es mit frischem Schwung weiter.

Kurz noch einem Pfad im Wald, ...

... dann ging es auf einem Wiesenweg weiter.

Nun auf einer Hochfläche ...

... auf breitem Feldweg.

Da waren wieder die Windräder.

Blick in die Ferne.

Hier war es leichter zu laufen, wenn auch leicht ansteigend.

Ein Abschnitt zum Erholen, aber auch etwas Tempo machen.

Noch immer konnte ich den Kontakt einigermaßen halten.

Hier wehte etwas der Wind.

Es folgte ein leichter Anstieg.

Danach links weg über eine Wiese.

Auf einem Wiesenweg zwischen Büschen hindurch.

Nun sind 13 km geschafft und noch 15 stehen bevor.

Der Schnitt blieb tatsächlich konstant bei knapp über 5.00 min pro Kilometer.

Es gab nun eine Mischung aus Wiesen-, Feld- und Waldwegen. Allesamt gut zu laufen, da es die letzten Tage doch recht trocken blieb. Natürlich kein Vergleich zu einem Straßenlauf, kraftraubend war es allemal. Nach ca. 1.11 h hatte ich die halbe Distanz. Ich wollte so zwischen 2:20 h und 2:30 h laufen, das passte ganz gut, es konnte aber noch viel passieren.

Hier war der Weg gut zu erkennen, ...

... kurz darauf eher nicht.

Schöne Ausblicke in die Gegend.

Das Ende des Wiesenwegs ist in Sicht.

Nun wieder  auf einem ...

... breiten Feldweg weiter.

Hier wurde es wieder etwas holpriger.

Nun war ich geschätzt bei der Hälfte des Rennens angelangt. Die Zeit passte und keine Ahnung wie ich den Foto so ruhig halten konnte. 

Weiter auf dem Wiesenweg ...

... geht es am Waldrand entlang.

Hier wird wieder der Wald erreicht.

Nun war die Wiese vorüber und es ging wieder in den Wald über Laub, ist das schön. Natürlich musste man immer konzentriert sein, da es natürlich kleine Stolperfallen gibt, vor allem wenn man gleichzeitig noch fotografiert. Inzwischen hab ich zum Glück genug Übung. Nach dem Wald über eine Wiese recht steil runter und nach einem ganz kurzen Intermezzo auf der Straße nach rechts über eine Brücke erneut in den Wald und ein steilerer Anstieg. Da bin ich am Schluss gegangen, es kam aber nur einer von hinten näher und oben angekommen war der Abstand nach vorne noch fast konstant. Ich war noch immer auf einem so nicht erwarteten achten Platz und dies beflügelte schon etwas. Es folgte ein recht holpriger Weg am Wald entlang und hindurch und inzwischen waren 1:30 h vergangen. Dies hieß aber auch, noch mindestens fast ein Stunde. Das Schild mit der Angabe, dass es noch 10 km sind folgte und ich war ca. 1:31 h auf der Strecke. Noch immer passte der Schnitt.

Da ging es übers Laub weiter ...

... und Markierungen zeigten, dass man richtig war.

Es war in diesem Laubwald ...

... recht angenehm zu laufen.

Hier kam auch mal die Sonne durch.

Der Weg wurde breiter.

Am Ende des Waldes ging es scharf nach links.

Nun über eine Wiese rasant nach unten.

Dort unten nach der Einmündung ging es später wieder in den Wald.

An der Straße angekommen nach rechts.

Auf der Straße Blick zurück. Von dort oben ist man gekommen.

An der Einmündung stand ein Posten.

Das kurze Stück über Asphalt endete an der Brücke, wo es nach rechts ging.

Zunächst über einen Wiesenweg.

Am Beginn des Anstiegs eine der wenigen etwas schlammigen Stellen.

Nun im Wald aufwärts ...

... und mal ein Blick zurück.

Noch ein kurzes Stück nach oben.

Einer der Bändel, die den Weg markierten.

Gleich den Anstieg geschafft. 

Nun ging es ...

... auf einem breiten Weg am Waldrand entlang ...

... und wieder durch den Wald.

Die Ideallinie musste man etwas suchen.

Nun waren gleich 18 Kilometer geschafft.

Hier ein Abzweig nach rechts ...

... und weiter geht's.

Nun sind es noch 10 km bis ins Ziel.

Gleich darauf die erste Überholung und wenig später noch eine. Damit war ich auf Platz 10. Kann ich vielleicht sogar unter den ersten 15 ins Ziel kommen? Irgendwann werden wohl einige von hinten kommen.  So richtig lange Distanzen hab ich nicht trainiert, wenigstens in den letzten Wochen die Halbmarathon-Läufe in Sonthofen Ende August und vor 13 Tagen in Pirmasens. Da kam Ronny Grosser vorbei und ich sagte ihm noch, dass er nun unter den ersten Zehn ist. Es folgte nun auch mal ein breiterer Weg und ein paar Spaziergänger. Kurz vor einer Straßenüberquerung zeigte die Uhr 1:42 h und 20 km dürften vorbei sein. Prompt kam auf der anderen Straßenseite die zweite Verpflegungsstation. Diesmal kurz gestanden und zwei Schluck Wasser und auch zwei Schluck Cola, dann ging es weiter.

Hier war der Weg einfach zu laufen.

Da hatte mich einer überholt.

Wieder auf einem ...

... Waldpfad angekommen.

Da kam einer von hinten ...

... und enteilte gleich.

Weiter geht es durch den Wald. 

Nun kommt von hinten Ronny Grosser (TV Niederstetten Lauftreff), ...

... der Gesamtsiebter und Sieger der AK M35 wurde.

Nun ging es für mich hinterher ...

... und leicht abwärts.

Hier ein kurzes Stück auf Asphalt, ...

... aber auch leicht ansteigend.

Nun sind fast 20 km hinter mir.

Es folgte eine Straßenüberquerung ...

... und danach die zweite Verpflegungsstation.

Zunächst ging es noch relativ entspannt weiter und nach ca. 1:50 h den Halbmarathon. Normal keine berauschende Zeit, aber bei den nun bestimmt ca. 450 Höhenmeter und der Streckenbeschaffenheit war es absolut in Ordnung. Es gelang sogar noch ein Selfie, an dem Anstieg im Wald bin ich aber doch viel gegangen und wenig gelaufen. Nun wieder auf freiem Feld und es kam von weiter vorne ein Läufer entgegen. Hatte der sich verlaufen? Es sollte sich leider als richtig herausstellen und er war zuvor auf Platz 4. Es ging nun bergab nach Güntersleben rein. Nach einem schnellen asphaltierten Abschnitt scharf nach links steil runter. Da kam das Schild mit der Anzeige der letzten 5 km und nach 23 km war ich 1:57 h unterwegs. Es ging noch auf der Straße aus Güntersleben raus und danach ein steiler Anstieg auf einem Wiesenweg. Da kam der Läufer, der falsch lief. Wir liefen ein Stück zusammen, wobei auch viel Gehen dabei war. Oben angekommen ging es bei mir zunächst recht zäh.

Noch ein kurzes Stück auf einfachem Untergrund, ...

... bevor es wieder auf einen Waldweg ging.

Dort folgte ...

... erst Mal ein ...

... weiterer Anstieg.

Nach einem kurzen flachen Stück ...

... noch ein letzter Anstieg.

Das geht ja noch ...

...nach einem Halbmarathon durch dieses Gelände.

Noch kurz über das Laub, ...

... bevor es auf einem Wiesenweg nach oben ging.

Mal wieder ein Blick zurück.

Es ging kurz über diesen Feldweg, ...

... bevor es auf diesem Wiesenweg weiter ging.

Nun leicht abwärts an Büschen vorbei.

Hier wurde Güntersleben erreicht ...

... und durch den Ort flott abwärts.

Hier aber scharf nach links ...

... und noch 5 km sind zu absolvieren.

Für 23 km war die Zeit immer noch in Ordnung und der Schnitt weiter konstant.

Es ging nun etwas holprig runter.

Gleich war der Weg wieder erreicht.

Nun auf der Hauptstraße aus Güntersleben raus ...

... und zunächst auf den Radweg.

Hier ging es wieder nach links ins Gelände und es war gut markiert.

Danach über eine Wiese steil nach oben.

Nun kam wieder Rainer Kirchner, ...

... der sich etwas verlaufen hatte und Gesamtachter und 2. der AK M40 wurde.

2 Stunden schon in herrlicher Gegend.

Nun zwar auf festem Untergrund, aber der Anstieg tat weh.

Rainer Kirchner hatte trotz des Missgeschicks gute Laune.

Oben angekommen, ging es nach rechts weiter.

Eine schöne Aussicht.

Nun zunächst flach auf einem Feldweg, ...

... bevor es nach links in den Wald ging.

Erst im Wald kam ich wieder in Fahrt und es ging tendenziell auch bergab, aber mit einigen Wellen. Nun wurden noch 3 km angezeigt und ich war 2:10 h unterwegs. Als es nach links auf der Asphaltstraße, die am Ende des zweiten Kilometers des Hinwegs nach unten führte, rauf ging, war ich ganz schön fertig. Nun das Schild für den letzten Kilometer und ich musste sogar kurz stehen bleiben. Ich schaute zurück und dort kam jemand. Noch ein Platz wollte ich nicht verlieren. Es war am Ende die Damensiegerin, konnte ich so aber noch nicht erkennen. Immerhin lief ich den letzten Kilometer in 4.45 min, da hatte ich mich doch noch aufgerafft. Nach ca. 2:26 h war ich im Ziel, die genaue Zeit muss ich noch abwarten. Ich war ganz schön fertig. Es gab noch eine tolle Medaille und ein schönes Buffet mit Zielverpflegung (der Streuselkuchen war lecker, aber auch Obst, Bier und der Rest, den ich auch immer in Würzburg zu würdigen weiß).

Im Wald gab es auch ein paar ...

... kleine Hindernisse auf dem Weg.

Danach konnte man ...

... wieder frei durch den Wald laufen.


Nun sind es noch 3 km.


Noch einmal versuchen Tempo zu machen.

Aufgepasst: Abzweigung nicht übersehen!

Es ging nun durch leicht welliges Gelände.

Die letzten 2 km stehen an.

Ein Wechsel ...

... von auf und ...

... ab im Wald.

Nun wurde ein asphaltierter Weg erreicht und zunächst ging es bergab.

Danach begann ein zäher Anstieg. (zumindest für mich).

Ich wurde hier von Andreas Reuter überholt, der Gesamtneunter und 2. der AK M35 wurde.

Nun hinter Andreas her.

Endlich mal der Hinweis auf das Ziel.

Danach zwar nur leicht ansteigend, aber dies reichte voll und ganz.

Hier überholt mich noch Bernardo Barbosa, der Gesamtzehnter und 3. der AK M30 wurde.

Nur noch 1 Kilometer.

Der letzte Kilometer sollte mit 4.45 min nochmal schnell werden.

Der Wald wurde wieder erreicht ...

... und hier konnte man es laufen lassen.

Endlich der Abzweig zum Ziel.

Hier war man auch schon zu Beginn, in entgegengesetzter Richtung.

Nun war das Sportplatzgelände erreicht.

Das Ziel schon im Blick ...

... und die Ansage für den Zieleinlauf.

Geschafft und im Ziel!
Bis ins Ziel ...

... fotografierend unterwegs.


Die waren schon etwas schneller da.

Nach mir kam gleich die Damensiegerin Silvia Duro (Fit Mamas Würzburg, AK W35).

Glücklich über das gelungene Rennen.

Nun holte ich erst mal ein Bier.

Natürlich machte ich nun noch jede Menge Bilder von den anderen Teilnehmern und vom Zielbereich. Ich ging ins Sportheim zum Duschen und gab Jusra den Foto, falls der Ultrasieger kommt. Da sollte ich richtig liegen und als ich zurück kam, lief gerade der Zweitplatzierte ins Ziel. Nun verabschiedeten wir uns und es war eine sehr schöne Veranstaltung mit super Strecke. Auf die genaue Platzierung bin ich noch gespannt, auf dem Zettel war ich wohl auf Gesamtplatz 11. Das hätte ich so nicht erwartet. Meine handgestoppte Zeit von 2:26.06 h stimmte am Ende, es waren 2:26.05,7 h. Damit war ich nicht nur Gesamtelfter der 137 Teilnehmer, die das Ziel erreichten, sondern vor allem auch noch 3. der AK M45 unter 19 Teilnehmern.

Das Buffet mit der Zielverpflegung war gut bestückt.

Thomas Friedrich (CrossRunner) erreicht das Ziel als 4. der AK M30.

Philipp Flad siegte in der Männer-Hauptklasse.

Diese Medaille gab es im Ziel.

Von dieser Dame wurden die Medaillen überreicht.

Hier lagen sie bereit.

Stefan Hiller (SG Sparkasse Mainfranken) stürmt als 5. der AK M30 ins Ziel.

Hier wurde der Zieleinlauf festgehalten.

Der Moderator des Wettbewerbs.

Noch war im Zielbereich wenig los. 

Zusammen mit ein paar Laufkollegen: Kai Harnischfeger (Platz 3 Gesamt, Sieger AK M30), Rainer Kirchner und Reinhold Heindl (von links).

Inzwischen im Ziel: Jochen Kunkel (Platz 3 AK M35), Henrik Thielmann (Platz 2 Männer-Hauptklasse) und Elmar Schneider (Jolsport, Platz 4 AK M45, von links).

Da sieht man die Anstrengung gar nicht mehr an.

Hier noch einmal die Damensiegerin mit strahlendem Lachen.

Als zweite Frau erreicht Nora Vogg das Ziel und gewinnt die Frauen-Hauptklasse.

Olaf Paulmann wurde 5. der AK M45.

Nun erst mal die Speicher wieder füllen.

Hier noch einmal die zweite Dame.

Fabian Dorfmüller landete auf Platz 6 der AK M30.

Freude bei Thomas Plein (2-Mann-LG, Platz 7 AK M30) über den erfolgreichen Zieleinlauf.

Hermann Bergmiller (BergmillersRun) reckt die Faust und wird 3. der Männer-Hauptklasse.

Nun hat er auch seine Medaille.

Sebastian Leukefeld lief beim Ultra an Position 3 liegend leider falsch, nahm es aber sportlich.

Thomas Keitel (Altoschatz) lief auf Platz 6 der AK M45.

Blick auf den Verpflegungsbereich.

Hier wurde die Zeit genommen.

Samuel Lenk (LAC Quelle Fürth) wurde 4. der AK M35 und Daniela Mültner (TSV Mellrichstadt) wurde dritte Frau und 2. der AK W35.

Eine weitere Medaille umgehängt.

Es gab eine umfangreiche ...

... und gute Zielverpflegung.

Jonas Weissenseel erreicht das Ziel auf Platz 4 der Männer-Hauptklasse.

Freude beim Zieleinlauf bei Sebastian Schäfer (2-Mann-LG, Platz 8 AK M30).

Gemeinsam ins Ziel: Thomas Kuschel (Team World Vision Michelstadt, Platz 3 AK M40, rechts) und Stefan Gernert (Platz 4 AK M40).

Florian Schwarzmann (LT Filderstadt) belegte Platz 5 der AK M35.

Mathias Jahl folgte auf Platz 6 der AK M35.

Fabian Raab wurde 5. der Männer-Hauptklasse.

Pirmin Braun (LT SV Westun, Platz 10 AK M45) und die vierte Frau, Anke Warlich (LT Siebengebirge, Platz 3 AK W35).  

Hier noch einmal Anke Warlich und rechts Ulrich Douverne (Team Erdinger Alkoholfrei, Platz 9 AK M45).

Rainer Wassmann (Nr. 1130, TSV Thüngersheim) wurde 7. der AK M45.

Olga Bergmiller (BergmillersRun) wurde 5. Frau und 2. der Frauen-Hauptklasse.

Das Ziel erreicht: Florian Schwab (links, Platz 10 AK M30) und Patrick Zillinger-Bogenberger, Platz 8 AK M35, beide no need für speed).

Nun war im Ziel schon mehr los.

Mit dem Veranstaltungs-Shirt.

Verena Gerk belegte Platz 2 der AK W30.

Als zehnte Frau erreichte Michaela Hablowetz (Lauftreff Zellingen 05) das Ziel und gewinnt die AK W50.

Verena Gerk voller Freude.

Alexander Falk (Spessart-Runners, Platz 9 AK M35) hat der Nummer nach gleich nach mir gemeldet.

Immer mehr erreichen das Ziel.

Nun ist auch Zeit für Gespräche.

Es hat uns auf jeden Fall geschmeckt.

Freudige Begrüßung im Ziel.

Tom Hemmerlein (hmf Motorräder) belegte Platz 15 der AK M35.

Sabine Rohner wurde 3. der Frauen-Hauptklasse.

Robin Buß siegte in der AK M60.

Astrid Betz (LT Freigericht) siegte in der AK W45.

Beim Ultra-Trail siegte ...

... Matthias Krah (Team Altra Running, AK M30).

Auf Platz 2 folgte als Sieger der AK M50 Andreas Neuwald (SG Bergdorf Höhn Team Landrover).

Der Zielbereich war inzwischen gut gefüllt.

Das Zeitnahmeteam.

Jusra hatte mich gut unterstützt.

Zusammen im Ziel: Isabell Schwarz (links, Platz 7 AK W35) und Diana Bernardi (Platz 8 AK W35).

Noch ein letzter Blick auf den Zielbereich.

Uwe Naumann (jogmap.de) belegte Platz 12 der AK M50.

Hier kommt ein Trio Richtung Ziel: Jürgen Kätzel (Platz 8 AK M55), Christine Kätzel (beide FC St. Pauli Marathon, Platz 2 AK W50) und Jutta Schier (rechts, Platz 4 AK W45).

Hier laufen sie Richtung Ziel.

Manuela Salzner (Platz 5 AK W45) und Stephan Herrmann (beide Laufteam Fürth 2010, Platz 18 AK M45) haben es gleich geschafft.  

Nun ging es noch nach Veitshöchheim rein und dort besichtigten wir das Schloss und den Rokokogarten. Dies rundete den schönen Tag noch ab. Die Rückfahrt verlief zum Glück reibungslos und wir waren gleich schnell wie am Morgen, was nicht zu erwarten war. Ich fühle mich recht gut und morgen um 10:50 Uhr steht der nächste Start an.

In Veitshöchheim.

Das Schloss mit dem Rokokogarten war unser Ziel.

Blick vom Schloss auf die Pfarrkirche St. Vitus.

Das Schloss Veitshöchheim: ...

Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Würzburg.

Hier geht es in den weitläufigen Hofgarten.

Es gibt hier einen Küchengarten mit seltenen Obst- und Gemüsesorten.


Eine Chinesische Höckergans ...

... im Großen See.

Jusra hatte Freude am Füttern.
Da war einiges los.

Blick auf das Schloss vom Großen See aus.

Der Musenberg im Großen See ...

... und Wasserspiele.

Auch hier hat es Spaß gemacht.

Es waren insgesamt 219 Teilnehmer im Ziel, davon 82 beim Ultratrail und 137 beim Basistrail.

Ultratrail 64,5 km Männer: Matthias Krah (Team Altra Running, 5:25.10,0 h) vor Andreas Neuwald (SG Bergdorf Höhn Team Landrover, 5:34.13,5 h) und Dieter Metz (DSW Darmstadt, 5:48.24,6 h).

Ultratrail 64,5 km Frauen: Petra Neumann (ESV Lok Zwickau, 6:59.32,1 h) vor Iris Preissinger (7:33.53,9 h) und Andrea Fleischmann (7:53.17,3 h).

Basistrail 28 km Männer: Carsten Schmidt (Trail Frösche Güntersleben, 2:05.34,1 h) vor Gordon Uebing (Hardtseemafin Triathlon, 2:12.19,8 h) und Kai Harnischfeger (2:14.48,4 h).

Basistrail 28 km Frauen: Silvia Duro (Fit Mamas Würzburg, 2:26.38,5 h) vor Nora Vogg (2:33.09,2 h) und Daniela Mültner (TSV Mellrichstadt, 2:35.55,5 h).

Ergebnisse: http://my3.raceresult.com/32166/results?lang=de#

Veranstalter: http://www.maintal-ultratrail.de/

Kommentare:

  1. Wahnsinn !
    Klasse Dokumentation von nahezu jedem Strecken Kilometer.
    habe auch ein Paar Bilder von mir finden können :)
    Vielen vielen Dank!

    Lg H. Thielmann

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    1. Hallo! Danke, freut mich, dass der Bericht gefallen hat. Hat auch viel Spaß gemacht!

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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