Sonntag, 24. Mai 2026

Eiszeitpfad Iller-Auwald-Tour in Dietenheim-Regglisweiler am 24.05.2026

Von den Eiszeitpfaden im Alb-Donau-Kreis fehlen mir nicht mehr viele und zuletzt immer mit Hera absolviert und so sollte es auch heute sein. Da ich aus dem Nachtdienst kam, war ich nicht so flexibel, da es ja sehr heiß wurde. Deshalb sollte es eine kurze Anfahrt sein und eine nicht so schwierige Strecke mit möglichst viel Schatten. Ich entschied mich für die Iller-Auwald-Tour und damit eine Strecke, von der ich noch keinen Abschnitt kannte. Die Anfahrt war mit 27 km und 26 Minuten eine kurze. Ich parkte am Bürgerhaus, wo der Ausgangspunkt der Tour ist. Hera war natürlich wieder voll motiviert. Es wurde allerdings doch 12 Uhr und es hatte bereits 26° C. 

Es ging vom Bürgerhaus aus ein kurzes Stück durch das Wohngebiet und dann links weg und auf einen gekiesten Pfad in den Herrenweiherpark. Dort hatten wir leider gleich eine unschöne Begegnung mit einem sehr großen und recht aggressiven Hund, der nicht angeleint war. Hera meisterte dies super und wies ihn sogar in die Schranken. Danach noch ein paar Meter durch den Park und links weg zur Kirche hoch. Nach dem Überqueren der Straße ging es in einem Wohngebiet leicht ansteigend zum Ortsrand. Dort war es nun ohne Schatten und auf Asphalt recht heiß. Deshalb an einem Wegkreuz erstmal eine kleine Verschnaufpause. Danach ging es zum Wald, der an einem Spielplatz mit Parkplatz erreicht wurde. Hier kam von links vom Kloster Brandenburg der HW4 hinzu, dessen Verlauf wir nun 3 km folgten. Anfangs noch am Waldrand, ging es endlich in den schattigen Wald am Altenberg. Es ging nun tendenziell wieder bergab und bis auf zwei Wanderer waren wir alleine unterwegs. Nach knapp 5 km waren wir an der Kapelle Herrgöttle. Da gab es im Schatten etwas Abkühlung. 









Nun führte ein asphaltiertes Sträßchen nach Dietenheim und dort am Stadtrand zur Annakapelle, die auch aus dem 18. Jahrhundert stammt. An der Kirche St. Martinvorbei ging es über einen Steg und kurz auf einem Pfad weiter, bevor die Straße an die Illerbrücke führte. 





Nach links ging es in den Auwald und nun für längere Zeit auf breiten, gekiesten Wegen an der Iller entlang. Ich hatte mir da etwas mehr Schatten versprochen. Leider war man aber nur am Waldrand. Deshalb gab es auch einige Pausen und wie befürchtet war eine Vielzahl an Radfahrern unterwegs. 








Am Illersteg ging es nach links und an der Straße leicht bergauf an das Kloster Brandenburg. Da gab es einen Brunnen, den Hera dankend als Abkühlung annahm. Es waren jetzt nur noch ca. 500 m hoch zum Bürgerhaus. Nach 11,40 km mit 98 Hm hatten wir die Runde absolviert. Nach den 85,50 km und 2245 Hm in der letzten Woche, war es mit 33,65 km eine mal ruhigere Woche. Das dürfte sich nächste Woche wieder ändern. 


Die Strecke:

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