Freitag, 2. Januar 2026

Heimaterkundung - Illgenweiher-Rundweg in Kirchberg an der Iller am 02.01.2026

Der zweite Lauf im neuen Jahr sollte auch gleich ein besonderer sein. Mit Hera nahm ich den nächsten ausgeschilderten Rundweg in Angriff. Diesmal ging es nach Kirchberg an der Iller, wo wir nach knapp 14 km Fahrt bei der Schule parkten. Die Witterung war ähnlich wie gestern bei 0° C und durch den böigen Wind gefühlt deutlich kälter. Dabei war es bewölkt, wobei es ab und zu wenigstens aufriss und der Schneefall auch noch nicht einsetzte. Der absolut größte Teil der Strecke würde im Wald sein und da würde es dennoch recht angenehm werden. Die Strecke ist mit 11,6 km angegeben. Ich kannte nur einen kleinen Teil der Strecke beim Illgenweiher, wo ich bei Trainingsläufen schon vorbei kam und wir ein paar Ma mit den Hunden waren. 


Es ging von der Schule kurz die Straße runter und dann auf einen laubbedeckten Weg an den Sportplätzen entlang hoch. Eine Markierung beim Abzweig hatte ich nicht gesehen, aber es kam dann danach keine Abzweigung und von der Wanderkarte wusste ich, dass es in dem Bereich nach rechts geht (war also schon mal eine gute Anschaffung). Hinter dem Sportplatz ging es links Treppen runter zum Tennisheim und dahinter in den Wald. So ca. 95 Prozent der Strecke verliefen im Wald und nur ein paar Meter am Anfang und die letzten rund 600 m waren auf Asphalt. Der zweite Kilometer hatte dann gleich einen ordentlichen Anstieg, aber es lief sehr gut. Es ging nun für knapp 2 km zugleich auf dem HW4, dem Main-Donau-Bodensee-Weg von Würzburg nach Friedrichshafen, entlang. Ein Weg den ich auf jeden Fall auch noch läuferisch in Angriff nehmen möchte. Erst nach gut 4 km dann mal rechts weg und nach wenigen Hundert Metern nach links. Auf der Geraden zuvor war die Strecke teils dürftig markiert, aber m Zweifel immer geradeaus passte. Es ging jetzt mal recht steil runter. So wurde der fünfte Kilometer auch der schnellste.









Auch auf dem nächsten Kilometer ging es tendenziell etwas runter und kurz vor dessen Ende war der Illgenweiher erreicht. Dieser zeigte such mit einer Eisschicht. Im Sommer schwamm hier Hera sehr gerne, aber dann wurde es leider vom Besitzer untersagt. 




Es ging nach dem Weiher rechts weg, allerdings etwas später als dort wo wir abbogen. Der Verlauf ist dennoch nahezu identisch, weil es im Wald immer geradeaus leicht ansteigt. Ich fühlte mich nun richtig gut und Hera hatte natürlich auch ihren Spaß. Wir erreichten wieder den HW4 und ich wusste, dass ich diesem nur ein Stück nach oben folgen musste, um nach rechts wieder auf die originale Route zu kommen. Diese war an der Forsthütte Gehren ausgeschildert. Von dort dann noch gut 1,5 km auf dem Waldweg weiter. Am Ende ging es bergab und dann aus dem Wald raus auf einen asphaltierten Weg und noch rund 300 m durch das Wohngebiet zur Schule. Dort kamen wir nach 11,89 km mit 207 Hm an. Das schöne an der Runde war, dass sie nahezu vollständig im Wald verläuft. Es ist uns gerade mal ein Läufer begegnet. Am Illgenweiher war die Strecke kurz identisch mit dem Barockweg Kappellenberg und dieser ist von Gutenzell aus eine wunderschöne Runde, die wir bald auch in Angriff nehmen und die ich einmal lief. Da fehlte allerdings der neu zu bauende Steg über die Rot. 







Die Strecke:

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