Freitag, 23. Oktober 2026

9. Biberacher Genießerlauf in Biberach an der Riss am 18.10.2026

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich bei mir um eine absolute Pflichtveranstaltung, da ich von Anfang an dabei war. Es kommt natürlich noch dazu, dass es für mich praktisch ein Heimrennen ist und vor allem eine super Veranstaltung. Es war diesmal wieder mein dritter freier Tag und wie immer hatte ich mich für den Halbmarathon angemeldet. Die Startgebühr betrug dabei 28 € und für die ersten 150 Anmeldungen gab es für nur 5 € noch das übliche Funktionsshirt dazu. Ich hatte mich diesmal früh angemeldet und das Shirt natürlich genommen, um meine Sammlung komplett zu halten. Es gab auch wieder eine Staffel über 2 x 8 km und das Walking über 6 km. In diesem Jahr war der Lauf dann sogar mit gleich 1600 Anmeldungen ausgebucht und das noch relativ früh. Es spricht sich halt so langsam rum, was für eine tolle Veranstaltung dort inzwischen auf die Beine gestellt wurde. Dieses Jahr hatte ich mich für die Anreise mit dem Auto entschieden, um bei dem doch nicht so tollen Wetter zeitnah gehen zu können. Es sind auf den Gigelberg, wo es genügend Parkplätze gab, nur 15 km und 17 Minuten Fahrt. 


Es ging nun vom Gigelberg runter in die Stadt. Der Weg ist immer wieder schön, führt er doch an den früheren Festungsanlagen und dem Weißen Turm vorbei runter in den Stadtgarten und dabei überblickt man die historische Altstadt. In der Stadthalle war schon mächtig was los und ich traf schnell auf viele Bekannte, was diese Veranstaltung auch ausmacht. Ich holte meine Startnummer mit dem Transponder für die Zeitnahme auf der Rückseite und den Starterbeutel. Hier gibt es da halt auch noch so einiges. Danach noch das Shirt und anschließend machte ich mich auf den Weg zum Marktplatz. Das sind nur rund 300 m und dort konnte ich wie üblich meinen Rucksack deponieren. Ansonsten wäre eine Abgabe auch in der Stadthalle möglich gewesen. Ich absolvierte dann ein kurzes Aufwärmen. Da merkte ich beim Start kurz etwas im linken Knie und die Oberschenkel waren nach dem harten Trail-Wettkampf am Tag zuvor ganz schön schwer. Am Ende des Kilometers fühlten sie sich aber wieder lockerer an. Als ich über den Marktplatz zurück ging, gab es noch ein kurzes Interview. 








Es ging nun in den Startbereich und dort auch noch schnell einige Bekannte begrüßt. Der Start zum Halbmarathon erfolgte um 11:00 Uhr. Es waren rund 800 Teilnehmer gemeldet und am Ende über 700 am Start. Das waren doppelt so viele als noch vor wenigen Jahren. Es war in diesem Jahr mein 33. Wettkampf. Noch nicht so viele, aber dafür deutlich mehr über längere Distanzen. Es hatte frische 9° C und es war stark bewölkt und teils neblig. Es war aber von oben wenigstens trocken und somit ganz gute Bedingungen. Ich lief in ganz kurz, aber mit Armlingen und einem Funktions-Shirt unter dem Singlet und dazu ein Stirnband. Bei den Schuhen lief ich meine neuen Asics ein, die erst rund 5 km im Einsatz waren. Dann ging es pünktlich los und ich erwartete eine Zeit von etwas über 2 Stunden so wie im Vorjahr bei der selben Vorbelastung. Es ging vom Marktplatz in Richtung Wolfentlastraße und auf dieser aus der Stadt raus. Danach ging es durch das Wolfental. Anfangs verlief die Strecke vollständig auf Asphalt. Dies ging bis kurz vor Ende des 8. Kilometer. Es stieg nur an manchen Stellen leicht an und an der Alten Mühle gab es den ersten Zuschauer-Hotspot mit Musik. Es ging nach rechts über die Brücke und dann links auf der anderen Seite des Tals in Richtung Reute und davor nochmal über eine Brücke. Im Ort dann nach rund 4 km der erste Verpflegungsstand. Es gab insgesamt sechs, aber ich nahm nur an einem nach 10 km ein paar Schluck Wasser. Bei der Temperatur und der Streckenlänge war nicht mehr notwendig. Es ging noch ein gutes Stück durch den Ort und nach dem Ortsende links weg und es folgte der Anstieg nach Voggenreute. Da kam ich dann immer besser in Schwung. Natürlich nicht mehr ganz so schnell wie zu Beginn, aber es fühlte sich dennoch besser an. Bis dahin lief ich ein gutes Stück mit Matthias, der auch zum 9. Mal beim Halbmarathon startete. Oben angekommen hätte es die zweite Verpflegung gegeben. Nach links ging es in Richtung Wald. Nach dem ersten Drittel der Strecke zeigte meine Uhr 39.30 min. Das hätte für unter zwei Stunden gereicht, aber es ist ja noch ein gutes Stück zu absolvieren. Auf dem Asphaltsträßchen stieg es am Waldrand noch weiter an. Dann ging es rechts weg in den Wald rein und durch diesen ein kurzes Stück auf einem Forstweg durch. Nach dem Wald diesmal keine schöne Aussicht. Dafür konnte ich es auf dem Feldweg leicht bergab etwas laufen lassen. Es ging nach Ingoldingen und nach einem Stück am Ortsrand nach rechts in den Ort hinein. Bei den nun manchmal kurzen und leichten Anstiegen merkte ich die Vorbelastung. Nach 10 km nahm ich einen Becher mit Wasser. Es ging nun ein Stück runter und unten ganz scharf nach rechts. Nach der Hälfte der Distanz hatte ich 58.30 min auf der Uhr stehen. Das passte weiterhin. Nun folgte aber in Richtung Grodt ein längerer und durchaus heftiger Anstieg. Als ich den endlich hinter mir hatte, lief es nach Grodt wieder ganz gut und wie zuvor in Ingoldingen gab es auch dort am Straßenrand tolle Anfeuerung. Diese Veranstaltung wird hier echt gelebt. Nachdem es in dem kleinen Weiler runter ging, folgte nach rechts der nächste Anstieg und es ging wellig weiter. Nach dem Ort der letzte bedeutende Anstieg und dann war der höchste Punkt der Strecke erreicht, bevor es in den Wald ging. Auf dem Forstweg dauerte es etwas, bis ich wieder in Schwung kam, doch dann passte es. Es ging auf ein Asphaltsträßchen und wieder am Verpflegungspunkt Voggenreute vorbei. Das zweite Drittel hatte ich in 39.50 min absolviert und die Uhr zeigte 1:19.20 h. Sollte es doch unter 2 Stunden gehen? 






Es folgt ab dort das leichteste Drittel, aber man muss erst noch die Kraft haben, dies umzusetzen. Es ging nun längere Zeit in Richtung Reute bergab. Dort gab es anfangs den Anstieg. Die Strecke ist nun bis zum Brückchen an der Mühle im Wolfental die selbe wie beim Hinweg. Die Kilometer 15 - 17 nach Reute und durch den Ort liefen richtig gut. Im Wolfental passte es dann auch. Nach der Brücke hinter Reute lief man auf der linken Seite des Rotbach. Dies auch nach der Mühle und dort wechselte der Untergrund. Ein gekiester Feldweg führte weiter durch das Woolfental und man teilte sich die Strecke nun mit etlichen Staffelläufern. Es ging nach rechts weg über den Damm und dann war wieder der Stadtrand erreicht. Auf der Wolfentalstraße lief es wieder deutlich besser und dann näherte ich mich dem Markplatz. Es gab dort auch in diesem Jahr eine tolle Kulisse, die einen ins Ziel trug. Meine Pace war dann nur knapp über 4.00 min/km. Es lief super und ich kam nach 1:57.35 h ins Ziel. Damit fast 5 Minuten schneller als 2025 und den letzten Abschnitt in 38.15 in. Das passte und ich war super glücklich. Auch diesmal gab es wieder eine schöne Medaille aus Holz. Die Ergebnisse mit Urkundendruck gab es gleich wieder online. Für die Statistik: ich wurde 399. von 703 Gesamt und 317. von 479 Männern. In der AK M55 war es Rang 22 von 33. Meine Uhr zeigte mit 21,21 km wieder etwas mehr an. Die Strecke ist auf jeden Fall ein schöner Landschaftslauf mit immerhin 180 Hm und dabei eine gute Mischung beim Untergrund. Dazu ist sie bestens ausgeschildert und mit Streckenposten versehen. 




Ich hatte mich recht schnell erholt und konnte meinen Kollegen und viele andere Bekannte im Ziel begrüßen. Diesmal fehlte im Ziel leider die Sonne. Die Verpflegung dort war aber wieder bestens und mir konnte meine Jacke gereicht werden, was den Aufenthalt dann wesentlich angenehmer machte. Ich blieb aber nicht mehr all zu lang und trat den Rückweg durch die schöne Weberberggasse auf den Gigelberg an. Es war auf jeden Fall wieder eine super Veranstaltung, die man nur empfehlen kann. Da freue ich mich ganz besonders auf das Jubiläum im nächsten Jahr. 


















Insgesamt waren es 1379 Teilnehmer, davon 703 beim Halbmarathon, 570 in den Staffeln und 106 beim Walking. 



Die Strecke:

19. Ensinger Laufcup (Eselsburg-Trail) in Vaihingen an der Enz-Ensingen am 17.10.2026

So wie in den vergangenen beiden Jahre wollte ich dieses Jahr unbedingt an dieser Veranstaltung teilnehmen. Da es mein zweiter freier Tag war, passte es optimal. Allerdings wäre an dem Tag auch der Bolberg-Trail auf der Schwäbischen Alb gewesen, an dessen ersten beiden Austragungen ich teilgenommen hatte und der nun zwei Wochen später stattfand. Am Ende entschied ich mich aber für die vierte Auflage des Eselsburg-Trail, der im Rahmen des Ensinger Laufcups ausgetragen wird. Die Startgebühr betrug dabei 29 €. Bei den Läufen über 10  km und 5 km waren es 15 € bzw. 8 €. Das ist im Vergleich dann doch noch recht fair. . Es gab auch wieder die Läufe über 10 km und 5 km, sowie Nachwuchsläufe. Die Anfahrt erfolgte wieder mit dem ÖPNV und dabei zunächst mit dem RE5 von Biberach nach Stuttgart. Dort erwischte ich beim RE1 die frühere Verbindung und lieber am Bahnhof in Vaihingen an der Enz etwas länger warten. Das stellte sich auch als richtig heraus, da es danach Ausfälle und Verspätungen gab. Der Bus kam mal wieder zuverlässig und nach wenigen Minuten Fahrt war ich in Ensingen. 


Nach der Ankunft ging es die wenigen Hundert Meter zum Veranstaltungsgelände bei der Kelter. Dort war diesmal schon deutlich ehr los als die vergangenen Jahre. Es wurden aber auch Nachwuchsläufe früher durchgeführt. Ich holte meine Startnummer mit dem Transponder für die Zeitnahme auf der Rückseite. Danach traf ich auch hier zwei gute Bekannte. Nach kurzer Unterhaltung machte ich mich mal an ein kleines Aufwärmen, um zu testen wie es passt. Da hatte der Regen zum Glück deutlich nachgelassen und es war noch Nieseln. Ich fühlte mich auf der kurzen Strecke super wohl. 





Der Start zum Eselsburg-Trail mit 24 km und 700 Hm erfolgte um 13:00 Uhr. Es war in diesem Jahr mein 32. Wettkampf. Es hatte 12° C und es nieselte noch leicht. Da konnte ich ganz in kurz laufen und bei den Schuhen natürlich die Inov-8-Trailschuhe. Da es gleich vier Verpflegungspunkte gibt, musste ich nichts mitnehmen. Es war ja auch eine eher kurze Strecke und das Wetter sehr läuferfreundlich. Allerdings erwartete ich deutlich schwierigere Streckenverhältnisse als letztes Jahr. Da war alles trocken und nun wohl ähnlich wie 2024 und noch etwas Nässe von oben dazu. Es ging zunächst ein Stück durch den Ort, aber nur rund 500 m. Dann rechts weg über eine Brücke und am Rande der Siedlung auf einem Sträßchen hoch und zwischen Streuobstwiesen in Richtung Weinberge. Dort ging es erst mal meist noch etwas bergauf, mal mehr, mal weniger. Dann ging es runter und ich ließ es laufen. Die Aussicht war bei dem trüben Wetter leider nicht so gut wie in den Jahren davor. Nach links ging es noch ein Stück runter und dann nach links in den Wald. Dort wechselte der Untergrund und es ging auf einem Waldweg und dann einem Pfad weiter. Dabei stieg es immer mehr an. Es ging nun hoch in Richtung Eselsburg-Turm. Ein kurzes Stück ging es wieder auf der Straße hoch, dann aber gleich wieder rechts weg auf den nächsten Pfad und hoch am Turm vorbei und an ein paar Aussichtspunkten, die ich diesmal aber links liegen ließ. Anschließend ging es für längere Zeit auf einem schönen Pfad flach weiter und nach ca. 5,7km kam die erste von vier Verpflegungsstationen. Es waren eigentlich zwei, die aber so lagen, dass man zwei Mal vorbei kam. Ich konnte bei der Witterung zunächst darauf verzichten. Es ging auf dem schönen Pfad weiter und dann auf einem Forstweg ein Stück bergab. Von diesem dann rechts weg und auf den ersten Downhill. Dieser Pfad hat es bei der nassen Witterung in sich. Das war wie 2024. Im letzten Jahr war ja alles trocken. Deshalb etwas vorsichtig und dann unten links weg und es folgte ein längerer, aber meist moderater, Anstieg auf Forstwegen. Da konnte ich schnell wieder aufholen und es lief dann doch überraschend gut. Auf dem 9. Kilometer dann der am Stück erst mal größte Anstieg, aber es passte super. Danach wieder auf Pfaden und am Ende etwas steiler runter. Dort kam nach gut 10 km die zweite Verpflegungsstation und ich nahm ein paar Schluck Wasser. Es ging ein Stück neben der Straße auf einem Radweg runter und nach der Überquerung auf der anderen Seite zurück. In einem Linksbogen führte der Weg wieder in den Wald und auf einen Forstweg. Es stieg die nächsten beiden Kilometer doch wieder ordentlich an. Dabei folgte am Ende des 13. Kilometer auf einem Pfad ein kurzer Abschnitt mit Begegnungsverkehr. Der Pfad führte an der Hangkante entlang und dann wieder abwärts. Es war dort recht gut zu laufen und auf dem anschließenden Forstweg links weg konnte ich gleich wieder gut Tempo machen. Ich hatte erwartet, dass ich mich zeitlich vielleicht zwischen den Zeiten der Vorjahre bewegen könnte. Nach links folgte der nächste Pfad und dabei auch der nächste Anstieg. Dieser war richtig heftig und der 15. Kilometer wies so auch einen Nettoanstieg von 84 m auf. Es kamen noch zwei Baumhindernisse dazu, die es nun zusätzlich gab. Allerdings war man bergauf eh nicht schnell und so hatte ich wohl kaum was an Zeit verloren. Es folgte wieder der Pfad mit dem Begegnungsverkehr und wie in den beiden letzten Jahren kam mir dort ein guter Bekannter entgegen. Diesmal dann geradeaus auf einen Forstweg und durch ein Drehkreuz. Nach einem letzten kleinen Anstieg ging es aus dem Wald raus und wieder in die Weinberge. 








Es ging nach 15 km  auf Asphalt weiter und dabei eine herrliche Aussicht über die Weinberge hinweg. Auf dem Sträßchen nun immer mehr bergab und ich ließ es laufen. Es folgte die Straßenüberquerung und dann ging es links weg etwas bergauf zu dem Versorgungsstand, wo ich nach ca. 16,7 km nochmals etwas Wasser nahm. Der We führte erneut in den Wald und auf schönen Forstwegen tendenziell bergab. Es lief noch immer richtig flüssig und ich konnte ein paar Läufer ein- und überholen. Dann rechts weg auf den letzten großen Anstieg. Der Pfad führte nochmals steil hoch, aber dafür richtig schön und diesmal kam es mir gar nicht so lange vor. Allerdings rechts weg dann nochmals ein kurzer, heftiger Anstieg. Auf dem anschließenden Pfad lief es dann nach etwas zähem Beginn richtig gut und ich konnte zwei jüngere Kontrahenten regelrecht stehen lassen. Die Verpflegung kurz nach km 21 konnte ich auslassen und dann aus dem Wald raus und erneut eine herrliche Aussicht auf Ensingen und den am Anfang bewältigten Weg durch die Weinberge. Ich ließ es auf dem Sträßchen bergab laufen und die Kilometer 22 und 23 wurden so der schnellste und drittschnellste des Tages. Die Beine fühlten sich noch gut an Am Ende des Downhills nochmals über einen Pfad und da überholte ich 2,5 km vor dem Ziel einen Läufer, der nur kurz folgen konnte. Nach rechts nochmals über einen Feldweg am Waldrand und dann links weg und wieder an den Ortsrand von Ensingen und wie anfangs über das Brückchen. Dort am Ende aber nicht nach links, sondern nach rechts und dort eine längere Schleife. Da wollte ich mich nach hinten absichern und kämpfte mich den kurzen Anstieg hoch. Es tat durchaus weh, aber nach hinten nun einen riesen Vorsprung und ich lief vorne an zwei junge Läufer ran. Es ging in den Ort und da beschleunigte einer. Den anderen konnte ich aber halten und ich lief am Ende mit einer 4er-Pace an ihm vorbei und kam nach 2:34.38 h ins Ziel und hatte, was ich noch nach 20 km nicht für möglich hielt, meine dort beste Zeit aus dem Vorjahr um 10 Sekunden verbessert. Dabei waren es schwierige Streckenverhältnisse, allerdings eine zum Laufen herrliche Luft. Die Streckenlänge betrug wieder ca. 24,5 km und dabei 696 Hm. Ich wurde damit 85. von 134 Gesamt und bei den Männern 79. von 110. In der AK M55 war es der etwas undankbare 4. Platz von 10. Da reichte es nur 2024 mit der bisher schwächsten Zeit zum Podest. Allerdings sind es seither auch mehr Teilnehmer. Die Ergebnisse gab es gleich online. Mit den Urkunden dauerte es dann bis Dienstag. 






Nach meinem Zieleinlauf musste ich durch die so schnellen letzten Kilometer und den Endspurt doch etwas länger durchatmen, doch dann fühlte ich mich schnell richtig gut erholt. Ich trank dann erst Mal einiges und es gab natürlich Getränke von Ensinger. Ich holte meinen Rucksack, den man deponieren konnte und zog mich in dem kleinen Zelt in der Kelter um. Dann erfuhr ich, dass der Zug nach Stuttgart ausfällt. Das war extrem ärgerlich. Ich nahm aber den nächsten Bus und dann gleich nach Bietigheim-Bissingen mit dem Zug und von dort nach Stuttgart. Anstatt noch 45 Minuten zu warten, fuhr ich wenige Minuten später mit der nächsten Verbindung nach Esslingen und dort zu einem guten Metzger in der Nähe des Bahnhofs und im Warmen eine kleine Stärkung, bevor es 30 Minuten später nach Biberach ging, wo ich eine Stunde später als geplant und nun recht spät ankam. Da ist es aber gut, dass ich mich auf den Verbindungen durch die vielen Trainingsläufe gut auskenne. Esslingen war auf jeden Fall wieder die bessere Wahl um Zeit zu verbringen. Die Veranstaltung ist auf jeden Fall richtig super und eine klare Empfehlung. 





Insgesamt waren es 1093 Teilnehmer, davon 134 beim Trail über 24 km, 185 über 10 km, 319 über 5 km, 596 bei den Schülerläufen über 1,5 km und 159 Bambini. 



Die Strecke: