Nach meinem Lauf auf dem Neckarweg am 13.02. war es danach erst aus terminlichen Gründen so, dass ich kaum zum Laufen kam und dann stellte sich eine sehr hartnäckige Erkältung ein und das ausgerechnet kurz vor dem Neckarufer Marathin in Stuttgart. In dieser Woche nach ich am Montag extra den Nachtdienst frei, aber eine richtige Besserung gab es leider nicht. Dafür besserte sich das Wetter und ich unternahm am Mittwoch mit Hera eine längere Wanderung. Es stand der nächste Biber Wanderweg an und diesmal rund um den Biberacher Teilort Mettenberg. Da konnte ich ganz praktisch in der Nähe des Grillplatzes Winterreute parken. Das war gar nicht so weit weg. Das Wetter war mit 11° C und nur wenig Wolken perfekt.
Es ging anfangs über Felder und Wiesen auf wenigstens überwiegend trockenen Wegen. Dabei zunächst etwas runter und danach der Anstieg in Richtung Mettenberg. Die Ausschilderung war teils leider etwas dürftig. Es ging an den Ortsrand und von dort über die Straße schnell wieder auf Wiesenwege. Ein für den Allgemeinverkehr gesperrtes Sträßchen führet über den Bloßenberg und hinunter ins Tal. Da realisierte ich, dass der weitere Weg nach recht durch das Gelände des Tierheims führt. Da war ich auf Hera mächtig stolz, da sie nur einmal kurz bellte, obwohl es von rechts und links mächtig kläffte und so mancher Artgenosse am Zaun hoch ging. Nach dem Tierheim ging es den Mettenberger Tobel hoch, eine durchaus schöne Strecke, wobei es mir lieber gewesen wäre, man hätte diesen Weg nicht asphaltiert. Der Weg führte nun nur kurz durch die Ortsmitte und danach am Ortrand entlang zum Wald, der aber nur gestreift wurde. Es ging wieder über Felder und mit einer kleinen Pause an einer der vielen am Weg stehenden Bänke. Nun ging es endlich in den Wald und seit längerer Zeit war die Markierung richtig gut. Leider kam jetzt eine Markierung, die mich schon stutzig machte, aber ich erwartete eine baldige Abzweigung. Diese kam jedoch nicht und wir waren wieder an einer zuvor überquerten Straße. Hat da jemand falsch markiert oder war es ein übler Streich? Auf jeden Fall gingen wir nun auf dem direktesten Weg, meist am Waldrand, zum Hofstetter Hof. An dem interessanten Schwedenkreuz kamen wir dennoch vorbei und nach dem Biohof waren wir durch den Wald schnell wieder am Auto. Es war auf jeden Fall eine Runde die so zu zweit Spaß gemacht hat, trotz der blöden Begleitumstände wegen der Markierung. Es waren 14,70 km mit 215 Hm. Es tat mit auch gut. Leider verschlechterte sich mein Zustand nach dem Spätdienst am Freitag und dem Frühdienst am Samstag. So wird es morgen maximal ein Halbmarathon, leider. Das Seuchenjahr 2025 scheint sich erstmal fortzusetzen.
Die Strecke:


























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