Heute stand der nächste Wanderweg in der Heimat auf dem Plan und nach dem Nachtdienst war da natürlich auch Hera wieder dabei. Ich bin kürzlich auf einen Biber Wanderweg gestoßen und es gibt davon insgesamt vier in zu Biberach gehörenden Teilgemeinden. Dabei sind die in Mettenberg, Stafflangen und Rißegg zwischen 14 und 15 km lang. Da ich morgen einen langen lauf habe, bot sich der in Ringschnait mit rund 9 km an. Es waren bis zur Dürnachhalle lediglich gut 5 km. Es hatte nur 1° C und leider war es stark bewölkt. Es blieb aber immerhin noch trocken. Von der Halle erst mal runter und dann nach links durch das Dürnachtal, immer entlang von dem kleinen Bach. Dieser vereint sich nach 30 km mit der Rottum und fließt dann in Erbach in die Donau. Anfangs ging es noch auf Asphalt durch das Tal, ab dem renaturierten Abschnitt auf einem Kiesweg. Von diesem ging es dann links weg und hoch nach Bronnen, einem kleinen Weiler. Auf Tafeln erfährt man einiges über die Natur und lokale Geschichte. Ich wusste noch nicht, dass aus Bronnen ein bekannter Sammler von Schmetterlingen stammte. Nach Bronnen dann bereits wieder auf Asphalt. Es ging auf dem Verbindungssträßchen runter ins Schlottertal und von dort hoch durch Wnterreute. Dort kurz vor dem Ortsende nach links auf die Felder. Nun verlief der Weg wieder naturnah auf Feld- und Wiesenwegen und dabei allerdings auch recht schlammig und an einigen Stellen mit Schnee und teils vereist. Da lohnte sich später das Abduschen von Hera. Leider übersah ich eine Markierung und auf der ersten Hälfte war die Strecke bestens ausgeschildert. Dies galt für die zweite Hälfte leider nicht mehr. Es ging noch einmal ins Schlottertal und über Feldwege wieder hoch. Am höchsten Punkt vor Ringschnait befindet sich ein Wasserhochbehälter. Auf diesen führt ein Pfad mit Geländer. Das war auch gut, denn so konnte ich trotz der Glätte im unteren Bereich gut hoch und runter. Es war aber bereits zu dämmrig für eine Aussicht. Also gleich wieder auf den Rad- und Fußweg und in Rngschnait in den Ort runter und zur Halle. Die Strecke war dann doch etwas asphaltlastig. Bei den derzeitigen Witterungsverhältnissen aber auch nicht so schlecht. Nach 9,15 km mit 136 Hm hatten wir die Runde in einer ansprechenden Pace beendet. Ich spürte vor allem nichts von den letzten Problemen.
Die Strecke:














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