Sonntag, 29. März 2026

13. Essinger Panoramaläufe in Essingen am 28.03.2026

Diese Veranstaltung finde ich einfach toll und super organisiert und viele vom Verein kenne ich inzwischen doch recht gut. So nahm ich den Spätdienst Urlaub, um zum insgesamt  fünften Mal teilzunehmen. Nachdem im letzten Jahr erstmals der Limes Trail angeboten wurde und ich teilnahm und den absolut empfehlen kann, gab es dieses Jahr für mich erneut eine Premiere. Von den "alten" Strecken fehlte mir noch der Vitus König Drei Berge Lauf über 23 km. Die Anmeldegebühr betrug 25 €, wobei ich die erste Stufe mit 22 € verpasste. Aber auf jeden Fall ein fairer Preis. Daneben gab es wieder den Limes Trail mit knapp 34 km, den Lauf über 11 km, die Kurzstrecke, auch mit Walking, über 6,5 km und den Nachwuchslauf über 2 km. Am Ende gab s sogar eine neue Rekordbeteiligung. Ich hatte durchaus etwas Bedenken mit der langen Strecke, da ich erst im März einigermaßen trainieren konnte, aber auch da nicht so viel. Es war nun zumindest mein vierter freier Tag und ich fühlte mich gut und erst um 9 Uhr die Abfahrt zum Bahnhof in Biberach. So wie im letzten Jahr nutzte ich den ÖPNV. Die Verbindung dort hin ist günstig, auch wenn man so deutlich länger unterwegs ist. Bei den aktuellen Spritpreisen aber auf jeden Fall eine lohnenswerte Alternative. Es ging pünktlich von Biberach nach Ulm. Dort hatte dann der RE50 nach Aalen etwas Verspätung (da war die Pünktlichkeit letzten Sonntag wohl doch die Ausnahme). Die zwei Minuten reichten dann aber und es ging mit dem Bus zur Haltestelle Schloßpark in Essingen. Von dort war es nur noch ein Fußweg von rund 5 Minuten und immer geradeaus und die Halle eigentlich nicht zu verfehlen.  

Bei meiner Ankunft war dort schon einiges los und schnell traf ich auch auf die ersten von vielen Bekannten. Bei der Anfahrt von Biberach nach Ulm hatte ich bereits einen guten Bekannten nach längerer Zeit wieder getroffen. Auch so lohnt sich eine Bahnfahrt. Ich holte in der Halle meine Startnummer mit dem Transponder für die Zeitnahme auf der Rückseite. Ich hatte noch immer gut eine Stunde Zeit und so verlief mal alles absolut stressfrei. Ich wärmte mich noch kurz auf und hatte dabei ein richtig gutes Gefühl. Danach verfolgte ich noch den Start über 6,5 km um 12:15 Uhr. Es folgten noch letzte Vorbereitungen und dann ging es Richtung Start auf der Straße vor der Halle.   







Der Start zu den Läufen über 23 km und 11 km erfolgte gemeinsam um 12:45 Uhr. Es war in diesem Jahr mein 8. Wettkampf. Es hatte 6° C und es war zu diesem Zeitpunkt nur leicht bewölkt. Allerdings wehte auch ein doch heftiger und kalter Wind. Ich entschied mich für ganz kurz mit Armlingen und Stirnband. Bei den Schuhen wie letztes Wochenende über 10 km und beim Trailtraining die neuen Asics. Ich ging den Lauf eher etwas locker an und hatte mir vorgenommen, wenn möglich unter 2:30 h zu bleiben. Es war immerhin auch der erste längere Wettkampf seit den 25 km Ende Oktober in Schwäbisch Gmünd. Anfangs ging es etwas wellig auf Asphalt in Richtung Wald. Dort folgte dann schnell der erste Anstieg und der dritte Kilometer sollte am Ende mit knapp 100 Hm die meisten aufweisen. Da war auch mal Gehen angesagt. Oben angekommen gab es die erste Getränkestation und ich nahm Wasser zu mir. Danach rechts weg und es ging nun wellig durch den Wald auf dem Theußenberg weiter. Es folgte die perfekt ausgeschilderte Streckenteilung über 11 km und 23 km. Nachdem es bis Kilometer 5 tendenziell noch hoch ging, kam man nun aus dem Wald raus und es folgte ein Downhill auf einem asphaltierten Sträßchen. Da konnte ich es laufen lassen und das Gefühl an dem Tag war ein recht gutes und zudem ein schöner Ausblick in die Umgebung. Ein Damentrio sollte von da an mein ständiger Begleiter sein, wobei ich mich an den Steigungen etwas zurück hielt. 





Natürlich folgte nun, nachdem es mal runter ging, wieder der nächste Anstieg. Auf den Kilometern 7 und 8 ging es doch auch gut hoch, anfangs noch zum Wald und dann wieder auf gut zu laufenden Forstwegen auf den Volkmarsberg. Es folgte nach knapp über 8 km die nächste Getränkestation und ich nahm wieder ein Wasser. Danach ging es für längere Zeit über einen Pfad. Dieser kam mir bekannt vor und dann sah ich die Markierung des HW1. Da lief ich 2024, aber in die andere Richtung und noch ein paar Mal sollte die Strecke mit diesem tollen Fernwanderweg parallel verlaufen. Danach ging es links weg wieder auf einen Forstweg und bis zum 10. Kilometer noch etwas wellig weiter. Ich war da richtig gut in der Zeit und vor allem ja noch deutlich über dem Niveau beim Start. Danach verliefen die nächsten beiden Kilometer recht steil bergab, dabei aber super zu laufen und so wurden es die beiden schnellsten des Tages. Dies, obwohl ich mich dennoch etwas zurückhielt. Immer wieder wurde man am Wegesrand angefeuert und hier sogar mal von einem Bekannten. Aus dem Wald raus ging es auf einem Asphaltweg recht steil ins Tal und dort dann rechts weg. Es zog sich hier etwas. Nach knapp 13 km folgte die dritte Getränkestation. Von dort links weg und leicht ansteigend auf einem Feldweg Richtung Wald. Hier zog es sich letztes Jahr beim Trail doch recht zäh. An dem Tag war ich natürlich noch nicht so lange unterwegs und es passte doch noch ganz gut. Im Wald dann schnell links weg und auf einen tollen Pfad leicht bergauf. Hier war er wieder, der HW1. Nach dem Pfad ging es auf Forstwegen noch eine Weile bis Kilometer 16 tendenziell ansteigend weiter. Es war aber zum Aalbäumle der letzte bedeutende Anstieg. 




Auf dem 17. Kilometer mal wieder mehr runter und es war ein gutes Zeichen, dass ich da nochmal zulegen konnte. Die beiden folgenden Kilometer dann wieder wellig und die kleinen Anstiege machten sich bemerkbar, aber bei zwei anderen Läufern noch mehr und so konnte ich diese hinter mir lassen und es sollte auch so bleiben. Davor gab es immer mal wieder einen Wechsel in den Positionen. Ich hatte einen Einbruch befürchtet, aber der kam nicht. Es folgten hier noch zwei Getränkestationen (die fünfte und letzte war die vom Anfang), die ich aber ignorierte. Bei den Bedingungen würde es auch so gehen. An der letzten dann nach gut 19 km rechts weg und den steilen Anstieg vom Beginn runter. Da machten die Beine überraschend gut mit. Aus dem Wald raus wurde es nochmals hart. Es gab zwar nur noch einen kurzen Anstieg, dafür aber einen heftigen Gegenwind. Dennoch konnte ich dei letzten knapp 4 km (mit dem Downhill) alle in eine rguten 5er-Pace absolvieren. Das hätte ich anfangs nie erwartet. Endlich rechts weg und rund 200 m auf einem Pfad zur Halle und dort zum Stadion. Ich überholte die drei Damen, wobei die jüngste dann noch einen super Endspurt hinlegte. Ich lief die rund 300 m auf der Bahn aber auch noch in einer Pace unter 5 Minuten und kam nach 2:18.21 h glücklich ins Ziel. Ich wurde 99. von 153 Gesamt und in der AK M55 war es der 10. Rang. Dies spielte aber eine große Rolle, es war wichtiger, dass ich trotz dem Minimaltraining der letzten Monate positiv in die Zukunft sehen kann. Es hatte vor allem auch ganz viel Spaß gemacht und die Strecke mit knapp 500 Hm ist eine klare Empfehlung. Es gab auch noch eine schöne Medaille. Ein Urkundendruck stand übrigens auch zur Verfügung und die Ergebnisse gab es nach dem Zieleinlauf gleich online.  




Ich hatte nun noch eine gute Stunde Zeit bis zur Abfahrt des Busses. So konnte ich erst mal entspannen, mich unterhalten und etwas Trinken. Auf dem Weg zum Bus dann prompt Regen. Da hatten wir echt Glück bei der Veranstaltung. Der Bus erreichte pünktlich Aalen und von dort nach gut 20 Minuten weiter nach Ulm und von dort nach Biberach und sogar eine Minute früher da. 



Insgesamt waren es 1048 Teilnehmer, davon 153 über 23 km, 125 beim Limes Trailrun über 33,7 km, 261 über 11 km, 185 über 6,5 km, 45 beim Walking über 6,5 km, 184 beim Jugendlauf über 2 km und 95 beim Bambinilauf über 0,5 km. 

Ergebnisse: https://my.raceresult.com/333236/

Veranstalter: https://lac-essingen.de/panoramalauf/

Die Strecke:

Montag, 23. März 2026

Albschäfer Weg Teil 5 - Heidenheim - Neresheim am 22.03.2026

Gestern ging es auf dem Albschäferweg weiter. Es standen die Etappen 7 und 8 an. So langsam sollte ich den Umfang 8 Wochen vor dem Albtraum 100 ja auch steigern. Dabei konnte ich nicht einschätzen, wie es gehen würde, nachdem ich am Samstag spätnachmittags noch den Wettkampf über 10 km hatte. Dieser lief zumindest besser als befürchtet. Ich hatte noch meinen dritten freien Tag an einem tatsächlich mal komplett freien Wochenende und die Wetterprognose war perfekt. Da es eine recht kurze Anreise und auch Rückreise ist, konnte ich spät los. Ich ließ mich um 10 Uhr zum Bahnhof bringen, da die Busverbindung am Sonntag leider völlig ungünstig ist. Dann ging es um 10:20 Uhr mit etwas Verzögerung nach Ulm, wo ich genügend Zeit hatte und die RS5 kurz danach schon einfuhr. Diese kam dann tatsächlich mal pünktlich um 1159 Uhr in Heidenheim an und ich konnte um 12:00 Uhr starten. Es hatte zu Beginn 10° C und nur geringe Wolkenfetzen. Also gleich mal kurz / kurz und die neuen Asics durften mal auf die Trails, da die Strecke trocken sein sollte. 

Ich  musste zunächst vom Bahnhof zum Einstieg in den Albschäferweg laufen. Dies ist von dort kein Problem, da man der Beschilderung des HW4 folgen kann. Da ging es vor allem in der zweiten Hälfte gut bergauf. Dafür hat man von dem Pfad aus schon eine herrliche Aussicht. Vor allem fühlte es sich doch ganz gut an. 



Ich hatte unterhalb vom Naturfreundehaus die Schäferstele erreicht und dort ging es nun nach rechts kurz auf einem breiten Weg abwärts. Die 7. Etappe führt von Heidenheim nach Nattheim. Von diesem dann rechts weg und auf einem Wiesenpfad relativ steil runter und an die Brenz. Nach Überquerung der Brenz ging es nach links und für längere Zeit am Fluss entlang in den Heidenheimer Stadtteil Schnaitheim. 





In Schnaitheim ging es ein Stück im Wohngebiet aufwärts und danach folgte der Anstieg über die Wachholderheide am Moldenberg. Das war richtig schön und für lange Zeit sollte bebautes Gebiet nicht mehr an der Strecke liegen bzw. sogar erst ganz am Ende. Die Aussicht war herrlich und oben angekommen war ich mal in bekanntem Terrain. Schon oft startete ich beim Frühlingslauf oder beim Nikolauslauf der TSG Schnaitheim auf dem Moldenberg. Dabei zuletzt am letzten Nikolaustag bei einem Trail, dessen Streckenführung bis zum Sportplatz Nattheim mit der jetzt folgenden identisch war. 




Am Waldsportpfad ging es in den Wald und es folgte ein Wechsel von Pfaden Waldfuhren und Forstwegen. Dabei war ein recht holpriger Abschnitt dabei, der sich länger hinzog. Das war schon beim Trail nach den Forstarbeiten ein harter Abschnitt, obwohl es flach ist. Dafür in einem herrlichen Wald. Nur an wenigen Stellen gab es Pfützen, davon einmal so, dass ich in den Wald ausweichen musste. Ansonsten war die Strecke an dem Tag bestens zu laufen. An der Jakobshülbe vorbei ging es zur Gehrenhütte. Ab der Hütte nun auf einem breiten Forstweg und erst mal noch ein Stück bergauf, bevor es nach links über die Autobahnbrücke ging. Es folgte rechts weg ein Pfad abwärts und danach links weg nochmals ein Anstieg auf einem Forstweg. 







Nachdem ich oben angekommen war, zeigten die Wegweiser nach rechts. Hier kann ich schon mal anmerken, dass die gesamte Strecke an dem Tag herausragend beschildert und markiert war. Das machte den Lauf dann doch entspannter und die Wanderkarte blieb auch im Rucksack. Es ging nun auf einem Pfad zunächst flach weiter und dann hatte ich die Felsen den Ramensteinhöhle erreicht. Dort ging es steil runter, teils auf Stufen. Im Dezember war das schon abenteuerlich. An dem Tag nun aber trocken und dennoch musste man aufpassen. Das trockene Laub ist im steilen Bereich auch mit Vorsicht zu genießen. Nach rechts weg ging es wenige Meter zur Höhle. Danach folgte ein schöner Pfad im Wald und anschließend am Waldrand durch das Zimmertle-Tal. 









Es ging runter zum Sportplatz in Nattheim und dort nach rechts auf einen asphaltierten Weg. Diesen kannte ich vom Start und Ziel des Nattheimer Maultaschenlaufs. Nach gut 500 m war die Schäferei Wiedenmann-Riek mit der Schäferstele erreicht. Ich war am Ziel der siebten Etappe nach ca. 10,7 km. 



De 8. Etappe führt von Nattheim nach Neresheim. Da ging es vom Schafhof zunächst längere Zeit über die offenen Felder. Dabei wehte ein doch kräftiger und frischer Wind, der auch noch als Gegenwind vorherrschte. Am Wald angekommen ging es noch längere Zeit am Waldrand entlang. Dann ging es nach links in den Wald und es steig auf einer Waldfuhre längere Zeit an auf den Zitterberg. Dort oben angekommen folgte ein Wechsel von schönen Pfaden und Forstwegen. 







An einer Abzweigung stand auf dem Wegweiser "Keltische Viereckschanze 0,2 km". Ich hatte mir kurz überlegt, ob ich den machen soll. Dann entschied ich mich dagegen und es sollte am Ende gut sein. Ich hatte nämlich nur ein Zeitfenster von vier Stunden, da am Zielort die Busse nur alle 2 Stunden fahren, zumindest sonntags. Also gleich rechts weg und einen Pfad abwärts. Am Ende des Waldes ging es nach links und auf einem Weg oberhalb von Fleinheim mit schöner Aussicht weiter. Dann kam sogar ein ganz detaillierter Hinweis für den weiteren Wegverlauf. Da gab es auch Markierungen auf dem Weg selber. Der Anstieg auf der Wiese war dann schon mal zäh und nach nun gut 17 hügeligen Kilometern merkte ich das Trainingsdefizit. 






Nach dem kurzen Anstieg ging es nach links und auf einem Wiesenweg auf der Zettelhalde entlang. Da nutzte ich die Sitzgruppe für eine erste Trinkpause und nahm noch eine Salztablette. Nachdem ich noch kurz die Aussicht genossen hatte, ging es weiter. Es ging noch ein Stück über die Wiesen und dann rechts weg in den Wald. Dort stieg es recht steil an in Richtung der ehemaligen Burg von Auernheim. An einem Weg angekommen musste ich mich kurz orientieren, sah dann aber auf der Waldfuhre geradeaus das markante blau-weiße Zeichen des Albschäferwegs. Dort ging es leicht abwärts und am Platz der ehemaligen Burg eröffnete sich ein schöner Ausblick auf Auernheim mit der Pfarrkirche St. Jakob. 







Es ging nach rechts auf einen Schotterweg und über einen Parkplatz. Danach wurde ein Pfad erreicht, der zu einem Asphaltsträßchen führte. Dort ging es rechts noch ein Stück aufwärts und an einer Schäferstele eröffnete sich ein wunderschöner Ausblick auf das Härtsfeld und vor allem auf das Kloster Neresheim, mein Tagesziel. Von da an war der Blick auf das Kloster fast ein ständiger Begleiter. Durch den Wald ging es auf einem Pfad abwärts und über einen Wiesenpfad steil runter und dabei erneut ein schöner Blick in die Umgebung. Der Pfad ging in den sogenannten Panoramaweg über. 






Auf dem Weg dann nach rechts und anfangs noch auf Asphalt, bevor der Untergrund naturbelassen wurde. Dabei immer eine schöne Aussicht. An einem Elektrozaun entlang führte ein Pfad abwärts zu einem Feldweg. Dort machte ich an einer Sitzgruppe nochmals eine kurze Trinkpause und danach erfuhr ich, weshalb es dort die Einzäunung gibt. Es sind dort Wisente untergebracht und die gibt es in Deutschland schon seit 1750 nicht mehr in freier Wildbahn. Auf jeden Fall sehr beeindruckende Tiere. 





Der Weg hätte geradeaus weitergeführt, aber der Albschäferweg führte nochmals nach rechts kurz aufwärts und danach links weg auf eine breiten Weg, bevor es erneut nach links auf eine schöne Waldfuhre ging. Am Ende des Waldes war das Naturschutzgebiet Zwing, eine Wachholderheide, erreicht. Auf dem asphaltierten Weg abwärts konnte ich mal wieder etwas Tempo machen. Im Tal angekommen zeiget der Wegweiser nach rechts und es waren nur noch 2,6 km bis ans Ziel und ich war gut in der Zeit. Den folgenden Anstieg auf der Straße musste ich gehen. Es eröffnete sich oben wieder ein schöner Blick auf das nun doch schon nahe Kloster. Nun die Straße runter und die Egau auf der Brücke überquert. Es ging nach links und an der Egau entlang, bis es rechts weg in den Ort hinein ging. Hier wäre am Bahnhof der Härtsfeldbahn das eigentliche Etappenziel gewesen. Ich wollte aber noch das Kloster mitnehmen. 






Das hieß nun ein weiterer Anstieg von 600 m, der teils doch steil war und am Ende des Laufs eine Herausforderung. Dafür wurde ich oben mit der weitläufigen Anlage des Klosters auf dem Ulrichsberg belohnt und vor allem mit der schönen Barockkirche der Benediktinerabtei Neresheim. Was für ein Kontrast zu der bis dahin so naturnahem Etappe. Den Ausblick auf die Umgebung musste ich nach einem Blick auf die Uhr auf die nächste Etappe verschieben. Es waren nur noch 2 Minuten. Also schnell zurück und an die Haltestelle direkt unterhalb des Klosters auf dem Parkplatz. Da hatte ich noch eine Minute. Das lief perfekt. Der Bus aber dann 5 Minuten später dran und dennoch 3 Minuten früher in Aalen, wo ich noch 26 Minuten Zeit hatte. In Ulm auch ein großzügiger Umstieg und die Überraschung war, dass ich sogar zwei Minuten früher in Biberach war. Da passte es an dem Tag mit dem ÖPNV perfekt. Es war erneut eine wunderschöne Tour und eine sehr naturnahe Streckenführung. Die Markierungen waren einfach super, da hatte ich ja schon andere Erfahrungen. Der Albschäferweg lohnt sich auf jeden Fall  und irgendwie fast schon schade, dass ich nur noch zwei Etappen und einen Tag vor mir habe. Auf meinem zweitletzten Abschnitt waren es 26,40 km und dabei 591 Hm. Der letzte Tag wird dann nochmals einiges länger. 












Die Strecke: