Montag, 10. August 2026

19. Allgäu Panorama Marathon in Sonthofen am 09.08.2026

Ich schaue, dass ich möglichst jedes Jahr an dieser tollen Veranstaltung in meinem geliebten Allgäu teilnehme. Ansonsten mache ich mich dort gerade ja etwas rar. Ich hatte wie 2023 und 2025 für den Marathon gemeldet. Dann passierte am letzten Sonntag bei einem Trainingslauf ein Missgeschick und ich knickte auf einem Wiesenweg mit dem linken Fuß um. Da war meine 8. Teilnahme an diesem Event akut gefährdet. Am Mittwoch war der linke Fuß morgens noch gut angeschwollen, aber am Donnerstag sah es schon ganz gut aus. Da klappte auch ein lockerer Testlauf auf herrlicher Strecke mit 19,52 km und 803 Hm auf der Schwäbischen Alb. Da hatte ich entschiede, nachdem es sich die nächsten beiden Tage auch gut entwickelt hatte, zumindest das Ziel vom Hörnerlauf in Grasgehren anzupeilen. Das war dann meine 2. Teilnahme am Hörnerlauf nach der Premiere dieser Veranstaltung 2018. In den Jahren 2023 und 2025 war es beim Marathon Durchgangsstation. Da es ab Immenstadt nur Ersatzverkehr gab und die Ankunft planmäßig erst um 07:28 Uhr gewesen wäre, entschloss ich mich zudem zu einer Anfahrt mit dem Pkw. Für die rund 88 km benötigte ich hin nur 54 Minuten. Da fad ich sogar einen recht gzt gelegenen Parkplatz. 


Nach meiner Ankunft ging es die relativ kurze Strecke zum Allgäu Outlet, wo auf der Straße der Start der Läufe erfolgt. Da war schon ganz schön viel los. In der Tiefgarage holte ich meine Startnummer mit dem Transponder für die Zeitnahme auf der Rückseite. Es gab diesmal wieder einen Rucksack, eine tolle Mütze und ein Tuch dazu. Ich konnte hier natürlich einige Bekannte begrüßen. Dann gab ich meinen Rucksack für den Transport ans Ziel beim Wonnemar ab. Nachdem ich noch den Moderator Hannes Nägele und Organisator Axel Reusch begrüßt hatte, ging es so langsam in den Startblock. Da stellte ich mich fast ganz hinten auf. Einen Laufkameraden von meinem Verein traf ich zudem auch noch. 




Der Start zum Marathon erfolgte um 08:00 Uhr. Es war in diesem Jahr mein 23. Wettkampf. Nachdem ich auf den Neckarufer Marathon in Stuttgart bereits verzichten musste, würde es auch diesmal nichts mit dem ersten Marathon in diesem Jahr werden. Dafür konnte ich das Ziel des Hörnerlaufs anvisieren und das sind immerhin auch 18,3 km mit 1150 Hm. Es hatte bereits 19° C und es war vor allem sehr schwül. So natürlich ganz in kurz und mit Mütze. Bei den Schuhen die leichten Trailschuhe von Inov-8. Bei der trockenen Witterung zwar nicht nötig, aber mit denen ein gutes Laufgefühl bei dem lädierten Fuß. Dabei hatte ich letzten Sonntag genau die an. Dann ging es los und es staute nach dem Stück auf der Straße an der Engstelle bei der Brücke. Es ging am Sonthofer See entlang und danach der nächste Stau. Die Zeit spielte heute aber keine Rolle, wobei ich zumindest unter 3 Stunden bleiben wollte. Der Cut-off für den Marathon steht übrigens bei 3:15 h. Nun folgte der erste Anstieg auf einem Feldweg. Dieser ging in eine Verbindungsstraße über und es stieg nur noch leicht an. Bis dahin hatte ich ein gutes Gefühl. Ich hatte auch ganz bewusst nichts hingeschmiert, um rechtzeitig zu bemerken, falls es doch Schmerzen gibt. In dem Weiler Hüttenberg gab es nach ca. 3,4 km die erste Verpflegung. Danach folgte der erste ganz steile Anstieg, der auch etwas länger war. Dabei konnte man aber auch eine herrliche Aussicht genießen. In einer Linksschleife ging es auf einen Wiesenweg. Dort ging es wieder im Gänsemarsch weiter. Im Wald dann eine Hohlgasse steil hoch mit einigen Wurzeln. Das Trikot war nun bereits klatschnass. Am Waldrand angekommen, war es im Schatten und bei einer leichten Brise gleich angenehmer. Es ging auf einem Wiesenpfad ein Stück am Waldrand entlang. Danach wurde ein Sträßchen erreicht und im weiteren Verlauf ging es auf Asphalt mal mehr, mal weniger stark ansteigend zum Allgäuer Berghof. Von dort dann nach einer Kehre ein steiler Anstieg zur Weltcuphütte Ofterschwang. Da lief es dort hinauf durchaus schon schlechter. An der Weltcuphütte gab es nach 7,8 km die zweite Verpflegung. Ich lag von der Zeit her hervorragend im Rennen, für unter 3 Stunden. Dies heißt bei so einem Rennen aber noch nichts und ich musste ja vor allem aufpasse, nicht umzuknicken. 












Nach der Weltcuphütte ging es noch weiter hoch, allerdings stieg es nur noch moderat an und ich war wieder etwas gestärkt. Es ging unterhalb vom Ofterschwanger Horn vorbei und dann erst mal ein gutes Stück bergab. Das war auf Asphalt für den Fuß nicht so angenehm, aber dennoch passte das Tempo ganz gut. Dann folgte ein Kiesweg an einer Hütte vorbei und danach wieder ein leichter Anstieg und eine herrliche Aussicht, auch auf den Grünten. Es ging in den Wald und dort für längere Zeit über einen Pfad. Der war felsig und wurzelig. Es gab auch einige Stufen und tendenziell ging es bergauf. Auf diesem Abschnitt musste ich besonders aufpassen, brachte aber auch diesen gut hinter mich. 











Wieder aus dem Wald raus, ging es auf Wanderwegen bzw. Wanderpfaden weiter. Da folgte auch der nächste größere Anstieg. Dies vor allem auf dem letzten ganz steilen Stück hoch zum Weiherkopf. Dafür wurde man dort mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Es folgte ein längerer, recht steiler, Downhill auf einem Pfad. Da musste ich wieder sehr zurückhaltend agieren. Da bin ich letztes Jahr noch anders runter. Endlich unten ging es scharf rechts weg und nun auf einem Asphaltsträßchen erst mal ein gutes Stück mehr bergab. Ich konnte es wieder gut laufen lassen. Es folgte aber nach gut 14 km ein nochmals steiler Anstieg zum Berghaus Schwaben. Das zog sich, zumal das Thermometer langsam Richtung 30° C ging. Dann nach 14,7 km die dritte Verpflegung und ich trank doch etwas mehr. 








Es ging wieder auf gekieste Wegen und Pfaden weiter. Dabei zunächst eher moderat ansteigend. Das passte ganz gut und nach gut 16 km war es doch ein gutes Gefühl zu wissen, dass es an dem Tag nur noch 2 km waren. Da kam aber noch ein letzter ordentlicher Anstieg. In diesem Jahr lief es dort aber so gut wie zuletzt 2018. Oben angekommen dann auf Asphalt in Serpentinen steil runter. Nicht mein Ding an dem Tag! Später dann, mit dem Ziel vor Augen, nur noch leicht runter auf einem Kiesweg. Da musste ich mich auf dem teils holprigen Untergrund aber nochmals konzentrieren. Dann lief ich nicht rechts weg, sondern geradeaus ins Ziel vom Hörnerlauf, das ich nach 2:5229 h (offiziell 2:51.47 h) glücklich erreichte. Ich bekam die Medaille und war einfach nur froh, es an dem Tag so geschafft zu haben. Bei einem Durchschnittspuls von nur 137 war ich auch sehr schnell erholt. 








Es ging nun an die Zielverpflegung, wobei ich vor allem trank. Ein kleines Stück Kuchen konnte ich aber nicht verwehren. Auch hier noch Bekannte getroffen und dann runter zum Shuttle-Bus, der mich wieder zurück nach Sonthofen brachte. Dort holte ich meinen Rucksack und trat nach ein paar Unterhaltungen die Rückfahrt an. Es war auf jeden Fall wieder eine schöne Veranstaltung im Allgäu und der Fuß fühlte sich auch gut an, wenn auch nicht ganz optimal. 








Die Strecke:

Donnerstag, 6. August 2026

Hauptwanderweg 5 (HW5) - Schwarzwald-Schwäbische Alb-Allgäu-Weg - Teil 5 - Pfullingen - Kleinengstingen am 06.08.2026

Dieser 5. Teil war ganz anders als geplant. Ich wollte ursprünglich bereits wieder nach zwei Tagen, am Dienstag, laufen. Da ich am Sonntag aber nach 10 von 26 km mit dem linken Fuß umgeknickt bin, war erst mal Schonung angesagt. Der Fuß wurde richtig dick, aber gestern passte es bei den Gassirunden ganz gut und heute Morgen dann fast normal und vor allem so gut wie kein Schmerz, selbst bei Druck. Deshalb wollte ich endgültig die nächste Etappe in Angriff nehmen. Ich hatte ursprünglich wieder eine Doppeletappe geplant und das wäre mit gut 30 km und knapp 1200 Hm so etwas wie die Königsetappe geworden und hätte von Pfullingen bis Marbach bei Münsingen geführt. Die aktuelle Situation ließ dies jedoch nicht zu und so gab es die 8. Etappe von Pfullingen nach Kleinengstingen mit geplant gut 18 km und rund 800 Hm. Das wäre eh ein Brett und so hatte ich etwas mehr Zeit für diesen wunderschönen Abschnitt, von dem ich nur die ersten 4 und letzten gut 2 km nicht kannte. Es ging mal wieder früh los und mit dem RE5 wollte ich von Biberach nach Plochingen. Es gab aber bereits einige Minuten Verspätung und so nahm ich in Ulm den RE200 nach Wendlingen. Da traf ich noch einen guten Bekannten, der Zugbegleiter ist. Ich hatte nun gut 20 Minuten für den Umstieg. In Reutlingen dann trotz leichter Verspätung auch. Dabei musste ich erst die Haltestelle finden, da es nicht die selbe vom Rückweg am Sonntag war, sondern ums Eck. Der Bus kam dann nur knapp verspätet und ich konnte um 9:19 Uhr am Lindenplatz in Pfullingen aussteigen. Es hatte zum Start 23° C und es war leicht bewölkt. Das ging noch, allerdings war es auch recht schwül. 

In Pfullingen war die nahe Kirche eine gute Orientierung. Dort nach rechts an dem schönen Rathausgebäude vorbei ging es noch rund 400 m bis zur Friedrichstraße. Hier war der eigentliche Start der Etappe. Es ging nach links und dann nach zwei Schwenkern die Johannesstraße steil hoch zur Jahnstraße, die nach links zum Stadion führte. Ab hier stieg es dann fast nur noch relativ steil an. An der Landesziegenweide (Sachen gibt es!) vorbei ging es dann überwiegend auf Pfaden im Wald nach oben, oft mit Serpentinen. Ich war bereits erstaunt, wie es auf dem recht flachen ersten Kilometer auf Asphalt lief. Nun hielt der Fuß auch steil bergauf und es fühlte sich erstaunlich gut an, also vor allem der linke Fuß. Der dritte Kilometer hatte dann gleich einen Anstieg von 136 m. Es ging kurz aus dem Wald auf eine Grünfläche: Die Wanne. Von dort war dann auch schon der Schönbergturm zu sehen. Noch ging es nach dem Flachstück aber erneut auf einem Pfad steil nach oben. 








Der Schönbergturm hat eine Höhe von 28 m und dabei einen separaten Aufgang und Abgang. Er wird wegen seiner Form im Volksmund als Pfullinger Onderhos (also Unterhose) bezeichnet. Die Stufen hatte ich schnell erklommen, war ich nach gut 4 km trotz der bereits erheblichen Höhenmeter, noch recht frisch. Die Aussicht von dort oben ist auf jeden Fall fantastisch. Am Ende noch der Blick in Richtung der weiteren Laufstrecke. Es ging runter zum Glück auch ohne Probleme bzw. Schmerzen. 







Es ging über die Wiese mit dem Grillplatz und dann am Waldrand entlang. Von dort links weg auf einen Forstweg. Nachdem es etwas runter ging, zweigte nach rechts ein Pfad ab. Es ging erst mal etwas bergab und ab hier immer wieder felsige bzw. steinige Passagen. Da war ich noch vorsichtig, da ich den Fuß nicht so belasten konnte. Dann stieg es in Richtung Wackerstein teils ordentlich an. Da begegnete ich auch mal ein paar Wanderer. Der Aussichtspunkt liegt nicht direkt am Weg, aber es sind dorthin lediglich rund 100 m. Dieser Weg lohnt sich absolut! Die Aussicht dort ist spektakulär und ich hatte sie noch von einem Trainingslauf vor ein paar Jahren in Erinnerung. Ich hatte Glück und traf auf eine Gruppe und kam so zu einem Foto von mir. Ein anderer Stichpfad ermöglicht einen tollen Blick auf den gespaltenen Felsen mit dem Gipfelkreuz. 










Es ging vom Wackerstein zunächst auf einem recht steinigen Pfad runter. Da musste ich wieder aufpassen. Es ging nun auch immer wieder auf schmalen Passagen zwischen Felsen durch. Dann mal wieder aus dem Wald raus und es ging auf einer Wiesenfuhre über das Naturschutzgebiet Won, Von dort führte ein Feldweg in den Wald und dieser stieg auf einem schmalen Weg noch einmal recht steil an und bis oberhalb des Höhlenhauses an der Nebelhöhle. Ich war genau um 11:00 Uhr dort und lag super im Zeitplan. Die erste realistische Busverbindung gab es erst um 13:55 Uhr und es waren nur noch rund 11 km. Da sich der Fuß noch immer gut anfühlte, sollte es hinten raus passen und ich beschloss, die Höhle kurz zu besichtigen. Der Eintritt kostet 7 €. Ich blieb zwar nicht lange in der kühlen Höhle, aber das reichte um einen Eindruck von der fantastischen Welt unter Tage mit den Tropfsteinen zu gewinnen. Es war dort trotz Ferienzeit auch nicht all zu viel los. 









Nach dem kurzen Besuch der Nebelhöhle ging es ein kurzes Stück hoch zum Parkplatz und über diesen hinweg. Danach führte ein breiter Forstweg meist runter und ich konnte es mal wieder etwas laufen lassen. Es ging recht gut. An der Straße dann auf die andere Seite und dort begann ein wunderschöner Pfad. Dieser führte, oft über Wurzeln, an den Albtrauf und dann dort entlang. Dabei ging es meist wieder bergauf und an den Gießstein. Auch dort eine wunderschöne Aussicht. Nun auch erstmals auf das Schloss Lichtenstein über dem Echaztal. 







Nach dem Gießstein führte zunächst ein Pfad runter. Im weiteren Verlauf gab es ein auf und ab, dabei meist auf Pfaden und nur an einer Stelle kurz mal außerhalb des Waldes. Am Waldrand konnte beim Anstieg auf das Linsenbühl auf eine schöne und typische Alb-Wiesenlandschaft geblickt werden. Es gab auch immer wieder Aussichtspunkte und nach dem Abstieg vom Linsenbühl nochmals ein wirklich herrlicher Pfad, bevor ein breiterer Forstweg Richtung Kletterpark führte. Dort ging es nach links und nochmals steil hoch und rund 200 m vor dem Schloss lag links das Gasthaus Altes Forsthaus. Ich lag noch immer bestens in der Zeit und so gönnte ich mir bei einer kurzen Einkehr ein alkoholfreies Weizen. 















Frisch gestärkt ging es noch die paar Meter hoch zum Schloss Lichtenstein. Nach einer Vorlage des von Wilhelm Hauff verfassten Romans Lichtenstein wurde es von 1840 bis 1842 an der Stelle einer früheren Burg durch Wilhelm Graf von Württemberg erbauen lassen. Ein klein wenig wird derzeit die Ansicht durch das eine oder andere Gerüst getrübt. Es ging auf einem Kiesweg um das Schloss herum und zum Hauff-Denkmal. Man hat von dort erneut eine tolle Aussicht ins Echaztal und auch auf das Schloss. 













Nur so etwa 300 m unterhalb befindet sich die Ruine Alt-Lichtenstein. Es gibt dort nur noch wenige Mauerreste, aber auch dort eine wunderschöne Aussicht und ich sah schon mal das nicht mehr so ferne Ziel: Kleinengstingen. Dieser Platz gefällt mir außerordentlich gut, aber allzu lange hielt ich mich dort nicht auf. Es ging auf einem Pfad noch weiter runter und am Ende auf einem angenehm zu laufenden Forstweg. Dann an der Straße links weg und schnell wieder in den Wald und ein letzter Anstieg zum Tobelkopf und fast oben ein erneut herrlicher Weg und auf einem Pfad leicht bergab auf den Hang am Skilift Traifelberg. Es ging die kurze Strecke steil runter, aber das es trocken war wie überall an dem Tag gut zu laufen. 













Der letzte Abschnitt war einfach. Es ging über einen Parkplatz und dann über die B312. Auf der anderen Seite auf dem Gehweg nochmals leicht ansteigend zu einer Siedlung von Traifelberg und davor rechts weg und auf einen Wiesenweg. Nachdem der HW5 von der Nebelhöhle bis zu diesem Abzweig dem HW1, nur in umgekehrter Richtung, folgte, wird der Weg nun zu großen Teilen mit dem Burgen-Weg geteilt. Diesen tollen Weg von Reutlingen durch das Lautertal nach Zwiefalten habe ich schon absolviert und ist eine klare Empfehlung. Nach dem Wiesenweg nochmals die Straße überquert, führte ein Radweg parallel zur B312 nach Kleinengstingen. Dort gibt es im Gewerbegebiet am Ortsanfang gleich drei Einkaufsmärkte, auf die sogar auf einem Wegweiser der Wanderwegbeschilderung hingewiesen wurde. An der Stelle kann ich noch sagen, dass der heutige Weg bestens markiert und beschildert war. Es war nun nur noch ein knapper Kilometer bis zur Bushaltestelle Rathaus. Dort angekommen hatte ich sogar noch 30 Minuten Zeit. Der Platz dort mit dem ca. 400 Jahre alten Brunnenhäuschen (derzeit dort wegen der Trockenheit leider kein Trinkwasser), dem Rathaus und anderen historischen Gebäuden war zum Abschluss nochmals ganz nett. Am Ende waren es 19,52 km mit gleich 803 Hm. Ich war bisher schon vom HW5 positiv überrascht, aber diese Etappe steigerte dies noch deutlich. Dabei wusste ich ja was mich erwartet. Es ist sicher eine der schönsten Etappen die man in Baden-Württemberg, vielleicht ja sogar in Deutschland, laufen kann. Auf so kurzer Strecke wird unglaublich viel geboten und dabei beinahe nur Natur pur auf den Wegen. Der Bus der Linie 260 nach Riedlingen kam pünktlich und dort hatte ich 30 Minuten Zeit bis es mit dem X380 nach Biberach ging. Da klappte heute, wie bereits am Sonntag, alles. 





Die Strecke: