Dienstag, 22. September 2026

52. Int. Bodensee Marathon in Kreessbronn am 19.09.2026

Diese Veranstaltung gehört zum feste Bestandteil meines Laufkalenders. Ich bin dort seit 2014 mit Ausnahme der Jahre 2019 bis 201 immer am Start gewesen und dabei unterschiedlichsten Strecken. Meine Halbmarathonbestzeit hatte ich auch dort aufgestellt und auch sonst hab ich gute Erinnerungen an diese immer gut organisierte Veranstaltung. Seit 2022 startete ich dann immer beim Marathon und hatte da auch gleich beim ersten Mal meinen einzigen AK-Sieg auf dieser Distanz geholt. In diesem Jahr hatte ich mich erneut für den Marathon angemeldet und zum Glück schon frühzeitig für den Spätdienst Urlaub eingetragen. Leider hatte ich dann am 02.08.2026 ein Missgeschick und so doch etwas wenig Training, so wie auch in den ersten 5 Monaten in diesem Jahr. Die Wetterprognosen waren dafür schon mal ganz gut und die Anfahrt erfolgte wie in den letzten Jahren mit der Bahn. Da ist die Verbindung echt super und es ging von Biberach mit dem RE5 nach Friedrichshafen und dort mit der Regionalbahn nach Kressbronn. Diese stand bereits im Gleis gegenüber. Dort traf ich auch einen alten Bekannten und später bin ich mit ihm einen großen Teil der Strecke gelaufen. Nach einer pünktlichen Ankunft hatte ich gut eine Stunde Zeit bis zum Start. 


Der Weg vom Bahnhof bis zum Veranstaltungsgelände rund um die Festhalle beträgt nur wenige Hindert Meter. Dort erfolgte gerade der Start zum Kids Run, der ersten Entscheidung. Ich konnte schnell den einen oder anderen Bekannten begrüßen und holte in der Halle meine Startnummer mit dem Transponder für die Zeitnahme auf der Rückseite. Danach gab ich im Obergeschoss meinen Rucksack ab und absolvieret eine kleine Aktivierungsrunde. Dabei fühlte es sich recht gut an, aber was ist ein Kilometer schon im Vergleich zu den dann gleich anstehenden gut 42 km. 





Der Starrt zum Marathon, meinem 25. Wettkampf in diesem Jahr, erfolgte um 11:30 Uhr. Es hatte noch ganz angenehme 18° C, allerdings war es auch recht schwül. Ich lief da natürlich ganz in kurz und mit Mütze. Bei den Schuhen durften die bewährten Puma ran. Es gibt auf der Strecke gleich 15 Verpflegungsstationen. Das ist natürlich absolut super. Das Feld war viel größer als in den letzten Jahren und der Halbmarathon dieses Jahr ja noch früher ausgebucht. Ich hatte mir nicht viel vorgenommen, wäre mit einer Zeit um die 4:30 h zufrieden und wollte vor allem ankommen. Deshalb ging ich auch recht verhalten an. Die Strecke führte aus Kressbronn raus und dann an der Straße entlang weiter. Es ging von dort links weg auf ein asphaltiertes Verbindungssträßchen. Es ging durch den Teilort Betznau und dort gab es nach rund 2,6 km auch die erste Verpflegung. Anfangs nahm ich immer nur Wasser. Das Tempo war anfangs zwar etwas gedrosselt, aber dennoch schneller als ich es ursprünglich beabsichtigt hatte. Es ging nun über eine Brücke und etwas runter und weiterhin zwischen Obstbaumwiesen hindurch. Nach knapp 5 km die zweite Verpflegungsstation und dann ging es an die Argen und über eine Brücke. Auf der anderen Seite dann flussabwärts und auf gekiesten Feldwegen. Die Mischung aus rund 50 % Asphalt und 50 % Feldwegen empfinde ich als angenehm, auch wenn es sich auf Asphalt besser laufen lässt. So ist doch eine gewisse Abwechslung da, was ich auch vom Untergrund her als weniger belastend empfinde. Hier gab es auch immer wieder schattige Abschnitte. Nach 10 km war ich mit 59.42 min immer noch mit einem Schnitt unter 6.00 min/km unterwegs. Dabei empfand ich den Lauf recht entspannt. Es ist aber noch ein gutes Stück. Nach rund 11 km ging es wieder über eine Brücke (diesmal die recht schwankende) mit tollem Blick auf die Mündung der Argen in den Bodensee. Nachdem es auf der anderen Seite gleich danach die bereits vierte Verpflegung gab, ging es nun flussaufwärts. Die Höhenunterschiede sind aber minimal und auf der ganzen Strecke nur 140 Hm. Es lief weiterhin rund und schön gleichmäßig. Nach 15 km war ich dann in 1:30.11 h minimal über dem einem Schnitt von 6.00 min/km. Es ging wieder von der Argen weg und nun wurde es auf dem Asphalt und über die offenen Felder recht warm. Es passte aber auch beim Anstieg auf die Brücke super und danach legte ich nochmals zu. Nach Kressbronn rein passte es, wie eigentlich dort immer, richtig gut. Nach 20 km war ich in 1:59.58 h sogar wieder im Schnitt besser und zur Halbzeit zeigte die Uhr 2:06.20 h. Da war ich deutlich schneller als die anvisierten 2:15 h. Vielleicht war ich da auf den letzten Kilometern im Nachhinein betrachtet zu schnell. 





Mit durchaus neuem Elan ging es auf die zweite Runde und noch begegneten immer wieder Bekannte vom 10er und vor allem vom Halbmarathon. Die ersten drei Kilometer dann ach nur knapp über 6 Minuten. Als es an die Argen ging wurde es etwas zäher. An den Verpflegungsstationen ließ ich mir etwas mehr Zeit und nun auch zusätzlich Iso oder Cola. Ich hatte unterwegs noch Powergums genommen und vor allem nach rund 14 km, 26 km und 35 km noch Salztabletten. Diese bewährten sich auf jeden Fall wieder, da ich nur ganz kurz nach rund 35 km das Gefühl hatte, es könnte im linken Waden einen Krampf geben. Danach aber nicht mehr und vor allem auch nicht nach dem Rennen. Als es nach gut 32 km wieder über die Argen ging, musste ich mir unbedingt etwas Zeit für zwei Fotos nehmen Der Rückweg an der Argen war dann doch harrt. Nun war es auch ein recht einsames Rennen. Die zuletzt noch passablen Kilometerzeiten waren vorbei und vor allem der 35. Kilometer ein heftiger Einbruch. Da wusste ich, dass es nicht mehr unter 4:30 h gehen würde, wohl sogar rund 4:45 h werden kann. Als ich die Station nach der Argen hinter mir hatte, waren es nun zwar 23° C, aber nun etwas bewölkt und so empfand ich es hier sogar angenehmer, als noch auf der ersten Runde. Ich konnte mich wieder etwas aufrappeln und steigern. Es halfen auch die kleinen Stimmungsnester, die es immer wieder an der Strecke gab. Dann war Kressbronn in Sicht. Ich war zwar ganz schön fertig, konnte aber nochmals halbwegs passables Tempo laufen und kam dann nach offiziell 4:35.51 h ins Ziel. Das war dann noch deutlich schneller, las 7 km zuvor befürchtet und nur eine gute Minute langsamer als im letzten Jahr und auch nicht so viel langsamer als 2023. Es blieb mir auch eine Aufgabe zur Halbzeit wie 2024 erspart. So konnte ich am Ende auf jeden Fall zufrieden sein. Es gab auch wieder die schöne Medaille aus Holz. Die Ergebnisse gab es gleich wieder online. Ich wurde in der Gesamtwertung 159. von 243, wobei 210 das Rennen beendet hatten. Dabei gab es einen Zielschluss nach 5 Stunden, woran der eine oder andere gescheitert sein dürfte. Bei den Männern war es Platz 135 von 178 und in der AK M55 Rang 10. Damit endlich auch den ersten Marathon 2026 beendet, wobei ich ja bereits zwei Ultras erfolgreich lief. Anfang März beim Neckarufer Marathon in Stuttgart musste ich krankheitsbedingt absagen und Anfang August in Sonthofen reichte es verletzungsbedingt zumindest noch für den Hörnerlauf mit 18,3 km und rund 1150 Hm. 







Ich hielt mich nicht lange im Zielbereich auf, trank nur kurz etwas. Danach holte ich in der Halle meinen Rucksack. Das war bis vor drei Jahren im Erdgeschoss angenehmer, aber zumindest die Treppe runter ging es schon überraschend gut. Die junge Dame bei der Ausgabe des Gepäcks war auch hellwach und brachte mir und einem anderen Läufer mit dem ich mich auf dem Weg dorthin unterhielt bereits die Taschen. Insgesamt waren die Helfer wieder hoch motiviert und total nett. Die Strecke vorm Verlauf her absolut übersichtlich und ein Verlaufen praktisch unmöglich. So macht eine Veranstaltung Spaß und das zu noch fairen Startgeldern. Ich wollte den etwas früheren Zug nehmen und das war am Ende die goldrichtige Entscheidung. Nach der pünktlichen Ankunft in Friedrichshafen stellte sich dort heraus, dass der folgende RE5 nicht nur 30 Minuten später fährt, sondern ganz ausfällt. Es waren dann noch rund 40 Minuten bis zur Abfahrt des RE3. Diesen hätte ich etwas später in Kressbronn nehmen können, aber er fuhr erst ab Friedrichshafen. Da hatte ich ganz schön Glück und die Zeit ließ sich im Stadtgarten gleich hinter dem Bahnhof am Bodensee schön zur Erholung nutzen. Es gibt schlimmere Orte so eine Wartezeit zu verbringen. In Biberach kam dann der RE3 pünktlich an. So war es ein durchaus erfolgreicher Tag und ich hatte mich die nächsten Tage auch super erholt. Es steht nun bereits am Sonntag n Ulm der nächste Marathon an. 




Insgesamt waren es 1606 Teilnehmer, davon 238 beim Marathon, 796 beim Halbmarathon, 469 über 10 km und 103 bim Kids Run. 

Ergebnisse: https://www.datasport.de/anmeldeservice/bodenseemarathon2026/ergebnisse

Veranstalter: https://www.bodensee-marathon.de/

Die Strecke:

Sonntag, 13. September 2026

Hauptwanderweg 5 (HW5) - Schwarzwald-Schwäbische Alb-Allgäu-Weg - Teil 7 - Dapfen (Marbach) - Indelhausen am 13.09.2026

Nach genau drei Wochen ging es heute auf dem HW5 weiter. Ich hatte noch meinen letzten freien Tag und zudem passte das Wetter. Da musste ich in dem Monat noch einen Lauf absolvieren, da nun ja die beiden Marathonläufe folgen. Es ist dann auch immer eine Frage, wie die Strecke gerade mit dem ÖPNV erreichbar ist und ob diese in den aktuellen Plan rein passt. Damit fiel die Wahl auf die 10. Etappe des HW5. Da freute ich mich schon mächtig drauf, da mir die Strecke zu größten Teilen durch den Burgen-Weg bekannt ist und auf der Burg Derneck war ich bisher drei Mal. 

Die Zeiten waren heute angenehm, da ich keine so lange An- und Abreise hatte und auch nicht allzu lange unterwegs sein würde. Damit noch recht gemütlich aufgestanden und mit Hera eine Runde absolviert. Dann fuhr ich mal wieder nach Riedlngen, da es von dort auf manchen Stecken einfach günstiger ist. Nach nicht mal 34 Minuten war ich heute am Bahnhof. Mit etwas Verspätung ging es mit dem RE55 nach Schelklingen. Dessen Rückfahrt danach fiel wegen einer Streckensperrung aus. Da hatte ich ja Glück. Am Bahnhof noch 25 Minuten Wartezeit und ich traf überraschend auf einen alten Bekannten. Die urige Schwäbische Alb-Bahn fuhr pünktlich los und die gemütliche Fahrt durch das Schmiechtal ist einfach schön und wir hatten uns gut unterhalten, bis Philipp in Sondernach ausstieg. Es ging dann über Münsingen nach Marbach und dort sogar eine Minute früher angekommen. Es hatte zum Start 18° C und es war etwas stärker bewölkt. Das waren gute Bedingungen. 




Die 10. Etappe des HW5 führt von Dapfen nach Indelhausen über gut 21 km mit einigen Abstechern.. Dazu musste ich zunächst von Marbach nach Dapfen laufen und dort die Steige hoch zur Martinskirche, wo die Etappe offiziell beginnt. Nach der Kirche ging es links weg runter, am Ende auf einigen Stufen. Nur ein kurzes Stück ging es an der Straße entlang und danach über ein Brückchen über die Lauter. Dahinter dann auf einem Wiesenpfad hoch. Es ging zu einer Siedlung und von dieser wieder runter ins Lautertal. An der Lauter entlang ging es nach Wasserstetten. Es wurde erneut die Lauter überquert und es ging auf dem Gehweg ein gutes Stück durch den Ort. Da hatte ich die ersten drei Kilometer schon mal recht flott absolviert. 




In Wasserstetten dann rechts weg und aus dem Ort raus gleich mal steil hoch. Es ging ein kurzes Stück nach links und danach folgte im Wald auf einem Pfad der erste steile und relativ lange Anstieg des Tages. Aus dem Wald raus dann links weg und am Waldrand weiter und nun leicht ansteigend in Richtung Schachen. Ein asphaltiertes Sträßchen führte zum Fladhof und dort der kurze Abstecher hoc zum Schachen. 







Als ich den Burgenweg absolvierte, lief ich vom Schachen aus etwas falsch. Nun waren die Markierungen teils neu und vor allem sollten sie am Ende auf der gesamten Strecke perfekt sein. Es ging nun auf Feldwegen tendenziell runter Richtung Lautertal. Am Ende dann durch einen kleinen Hain etwas steiler und ich hatte Hundersingen erreicht. Dort dann doch etwas länger durch die Ortschaft, aber meist auf nicht befahrenen Nebenstraßen. 



Die Strecke des HW5 wurde an manchen Stellen geändert, dabei hatte ich einen Wanderführer vom Juni 2025. Er führt nun, wie der Burgenweg, in Hundersingen am Burgweg links hoch aus dem Ort hinaus und nach einem steilen Anstieg über einen herrlichen Pfad mit toller Aussicht. Es ging zur Ruine Hohenhundersingen. Noch fielen mir die Stufen dort hinauf leicht. Die Aussicht wieder ein Mal richtig toll. So langsam riss die Wolkendecke auch immer mehr auf. Dabei am Ende 23° C. Das war nichts im Vergleich zum Montag auf dem Neckarweg. Ein teils recht steiler Pfad mit einigen Stufen führte wieder runter ins Tal. 













Es gab hier eine neue Wegführung. Ein kurzes Stück folgte ich der Markierung, aber es wäre nach Bichishausen, dem nächsten Ziel, gut 3 km weit gewesen, anstatt gut 1,5 km. Da entschied ich mich für den früheren Weg flach an der Lauter entlang. Am Beginn von Bichishausen ging es noch rund 150 m hoch zur Ruine. Dort war ich bisher noch nie. Die Aussicht ist hier nicht so toll, aber insgesamt war es auch wieder schön. 






Nachdem ich wieder unten war, ging es noch ein gutes Stück durch den Ort und nun auf neuem Weg nicht mehr an der Lauter entlang nach Gundelfingen. Es ging zunächst auf einem asphaltierten Sträßchen teils sehr steil hoch. Dabei nochmals einen Blick auf den Ort und die Ruine. Es ging noch über einen Feldweg und danach im Wald weiter. Dort immer wieder etwas steiler, mal auf schönen Waldwegen, dann wieder auf Asphalt. Der Anstieg war etwas mehr als auf dem alten Weg, die Strecke dafür etwas kürzer. Ihc kam am Waldrand entlang von oben her zur Ruine Hohengundelfingen. 





Diese Ruine ist für mich eine der beeindruckendsten überhaupt. Es ist eine noch recht große Anlage und man kann über etliche Treppen zu verschiedenen Aussichtspunkten. Die Aussicht hier auf das tief unten liegende Lautertal und auch auf die Ruine Niedergundelfingen sind gigantisch. Ich hatte auf dem Turm Glück und traf auf ein älteres Paar. Ansonsten waren trotz Sonntag und gutem Wetter erstaunlich wenig Leute unterwegs. 














Es ging jetzt erst mal rund 900 m auf einem Pfad runter. Dieser war teils steil und immer wieder gab es steinigere Passagen. Dafür eine wirklich schöne Strecke durch den Wald runter nach Wittstaig. 





In Wittstaig dann nur kurz links und danach rechts über die Lauter. Die Strecke kannte ich nun ja wieder sehr gut und so war die Orientierung eh kein Problem. Sonst wäre es etwas überraschend, dass es ein Stück die Lauter aufwärts geht. Nochmal en Blick auf die Ruinen und dann scharf links weg in einen Hain und dort nochmal ordentlich hoch. So langsam wurde es doch zäh. Oben angekommen nach links und über die Heidelandschaft Breitle. Es ging wieder in den Wald und mal runter, mal rauf und am Grill- und Spielplatz Breitle vorbei. Es folgte noch ein kurzer Anstieg auf Pfaden im Wald und dann stand ich vor der Ruine Burg Derneck mit dem Wanderheim des Schwäbischen Albvereins. 







Ich war nun das vierte Mal dort und zunächst schaute ich mich etwas um und genoss nochmal die Aussicht. Dann sagte ein Blick auf die Uhr, dass ich bei den noch ausstehenden gut 3 km etwas Zeit für eine Einkehr habe. Dies wollte ich hier schon lange Mal und die Preise sind sehr fair und das alkoholfreie Weizen war nach nun fast 18 km das erste Getränk und wohltuend. Die Atmosphäre in der Burg tat ihr übriges dazu. Hier oben kann man sogar übernachten. 










Es folgte ein erneuter recht steiler Downhill. Der ist nicht ganz einfach und ich war froh, dass es wie auf dem Rest er Strecke trocken war. Die Straße wird nur kurz überquert und es folgt ein schöner Pfad im Wald leicht ansteigend und am Ende über eine Wiese noch hoch zum Käpfle. Die letzten rund 100 m hoch zum Kreuz sind nochmal vom Weg abweichend, aber mit einer schönen Aussicht belohnt. Dann ging es die Serpentinen des Kreuzweges runter und unten noch an einem historischen Schneckengarten vorbei. Diese Gegend um Weiler war bis in die 50er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts bekannt für seine Schnecken, die bis nach Wien exportiert wurden. Auf einem Sträßchen ging es in den kleinen Ort runter und über die Lauterbrücke mit der Statue eines Schneckenhändlers. 








Die letzten rund 2 km ging es flach auf einem zunächst gekiesten Weg an der Lauter entlang nach Indelhausen. Dort gibt es so einige sam Wegesrand zu entdecken. Die Etappe endete am Rathaus, das leider eingerüstet war. Noch ein Blick auf die Lauter und dann die rund 300 m zur Haltestelle bei der Gaststätte Hirsch. Da hatte ich noch vier Minuten. Der Bus kam pünktlich und in 31 Minuten fast im Fahrplan in Riedlinngen am Bahnhof angekommen, wo ich es nur noch rund 10 m bis zum Auto hatte. Insgesamt waren es 21,37 km mit immerhin 558 Hm. Der HW5 zeugte sich erneut von seiner besten Seite und es ist weiterhin ein herrlicher Weg. 







Die Strecke: