Anfangs geht es an der Halle vorbei und dann auf einem Feldweg für längere Zeit am Waldrand entlang leicht ansteigend durch das Rental. Danach links weg und einen Pfad hoch zu einem Feldweg. Dieser führte zur Straße nach Sonderbuch. Auf der Nebenstraße war aber die kurze Strecke nichts los und an der Hauptstraße gab es links einen Wiesenweg. Die ersten vier Kilometer liefen ganz flott und das bei einem Nettoanstieg von 160 m.
Es ging noch vor Sonderbuch nach links weg und am Kreuzweg entlang und nach links ein kurzer Abstecher zur Lourdes-Grotte. Da konnte Hera schon mal ihren Durst stillen. Der weitere Weg führte nach einem erneuten kurzen Anstieg auf Feldwegen in Richtung Lorettohof. Da musste zwischendurch noch mal eine Straße überquert werden. Es ging noch vor dem Hof in den Wald und nun endlich im Schatten auf herrlichen Pfaden weiter. Den Hof ließen wir links liegen. Im Wald ging es dann auch mal recht steil runter und dann rechts auf einen Forstpfad und zu Heras Freude an einer Quelle vorbei. Noch einmal ging es kurz hoch, bevor es nah links weg runter ging. Zunächst auf einem Forstweg, dieser wurde immer schmäler und am Ende über einen teils felsigen Pfad recht steil runter. Da musste ich Hera ganz schön ausbremsen.
Nach Überquerung der Straße erreichten wir auf einem Feldweg den Parkplatz bei der Wimsener Höhle. Bis dorthin waren wir nur wenigen Leuten begegnet. Dies änderte sich nun schlagartig. Der Parkplatz war voll und überall Leute. Dafür ist der folgende Abschnitt einfach nur herrlich und einer der schönsten den ich von meinen Läufen kenne. Hera konnte sich zunähst noch etwas in der Zwiefalter Ach erfrischen. An der Wasserhöhle war an so einem schönen Sonntag extrem viel los. Dazu kamen die nun schmalen Wege und Pfade. Deshalb musste Hera für den nächsten Kilometer sicherheitshalber auch den Maulkorb tragen. Sie machte ihre Sache aber richtig super. Nach der Gaststätte ging es auf einen schmalen Pfad, direkt an Felsen vorbei. Anfangs war es sogar eine relativ tiefe Schlucht. Bisher war ich aber dort immer zu einer Zeit mit weniger Vegetation. Da fand ich es noch eindrucksvoller. Danach ging es auf einem schönen Pfad durch das Tal an der Ach entlang. Das machte Hera dann besonders viel Spaß.
War der letzte Kilometer auch identisch mit dem HW2. führte unser Wanderweg nun rechts weg. Da wurde es schlagartig ruhig. Es stieg nun doch wieder ordentlich an zum Dreifaltigkeitskreuz und dort kurz über die Straße weiter hoch. Da war aber kein Verkehr. Die Aussicht ins Tal nach Gossenzugen und Zweifalten war herrlich. Es ging wieder in den Wald und dort tendenziell noch für 2 km bergauf. Im Schatten war es auf den schönen Forstwegen und bei nur wenigen Begegnungen gleich entspannter und das Tempo wieder ordentlich hoch. Anfangs noch ein paar Ausblicke ins Tal. Ein Pfad führte dann rechts steil aus dem Wald raus runter nach Gossenzugen. Da hatte der 11. Kilometer ein Gefälle von 109 m.
In dem Teilort von Zwiefalten über die Brücke der Ach und dann rechts weg und noch einen guten Kilometer flach auf einem Pfad an der Ach entlang. Dort konnte sich Hera nochmals erfrischen, bevor es nach Zwiefalten rein ging. Dort aber nur über die Straße und schon waren wir auf dem Areal des Klosters mit dem beeindruckenden Münster. Durch den kleinen Park führte der Weg zurück zum Parkplatz. Insgesamt waren es 13,02 km mit 308 Hm in guten 1;17.44 h. Nun werde ich es die nächsten 5 Tage ruhig angehen lasse, bis zum langen Wettkampf am Samstag.
Die Strecke:






































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