Dienstag, 21. April 2026

Heimaterkundung - Rundweg Heggbacher Wald mit Hera in Maselheim am 21.04.2026

So langsam kommt die Form zurück und die Umfänge werden deutlich höher. Da musste ich einfach das gute Wetter am vierten und letzten freien Tag nutzen und mit Hera endlich mal wieder eine größere Runde absolvieren. Erst gestern liefen wir gut 10 km und heute sollten es rund 15 km werden. Dazu suchte ich den Rundweg Heggbacher Wald in Maselheim raus. Ich kannte Teile der Strecke bereits, war am Ende aber überrascht, welch schöne Ecken es dort noch gab. Die Fahrt von 11 km dauerte 12 Minuten und wir parkten bei der Kirche, wo alle 5 Rundwege der Gemeinde Maselheim beginnen. Dieser sollte unser zweiter werden, den wir absolvieren. Es hatte 11° C und war längst nicht so bewölkt, wie vorhergesagt. Das waren perfekte Bedingungen. Der Weg gehört zu den Barockpfaden im Landkreis Biberach und ist mit 14,7 km angegeben. 


Es ging anfangs über die Dürnau-Brücke und dann im Wohngebiet hoch. Danach leicht runter und an einem schönen Weiher beim Ortsteil Luxenweiler vorbei. Als es danach im Wohngebiet wieder hoch ging, war ich überrascht, dass es links weg auf einem Pfad weiterging. Der führte hoch auf einen Wiesenweg am Waldrand entlang mit schöner Aussicht und hoch zum Wasserhochbehälter. Von dort sieht man auf das Kloster Heggbach. 






Es ging in Richtung Wald weiter und davor rechts weg auf einen Wiesenweg und am Waldrand abwärts. Dort weckte ein Feldhase das Interessen von Hera. Unten angekommen dann links weg in den Wald. Bis dorthin war die Strecke schon super markiert und ausgeschildert und dies sollte mit einer Ausnahme auch so bleiben. Es ging eine Weile hoch und dann rechts zur Waldhütte. Dort links weg und an die Straße, die überquert wird. Dahinter folgte auf Forstwege ein längerer Abschnitt runter. 






Wir kamen nun am Oberen Schönebürger Weiher vorbei. Es ist nur ein minimaler Abstecher dorthin und ein wunderschöner Platz, an dem wir schon ein paar Mal waren. 




Nach der kurzen Pause ging es vom Wanderparkplatz an die Straße und es folgte einer von zwei doch unangenehmen Abschnitten. Nach links mussten wir auf der stark befahrenen Straße laufen und durch die hohen Leitplanken auch keine Ausweichmöglichkeit. Danach rechts in den Wald und ein Forstweg führte leicht bergab an den Unteren Schönebürger Weiher, der über einen Pfad erreicht wird. Ich war hier nur einmal und da war er leider trockengelegt. 



Es ging ein Stück am Weiher entlang und dann wieder hoch und links weg weiter durch den Wald. Mit einem leichten auf und ab ging es dort weiter, bis ins Reichenbachtal. Ich kannte es noch nicht und es war richtig schön und meist ging es am Waldrand entlang durch dieses Tal. Nach links weg wurde das kleine Neubrunner Ries erreicht. 






Es folgte ein längerer Anstieg im Wald auf den nächsten fast zwei Kilometern. Dann ging es auf einem Feldweg an blühenden Obstbäumen vorbei zum Kloster Heggbach und dort rechts weg auf dem Rad- und Fußweg wieder zum Wald. Dort dann links weg ein zweites Mal auf eine Straße und nach wieder ca. 100 m links in den Wald. Dort sah ich zumindest keine Markierung, aber es konnte nur links in den Wald und dort recht steil runter gehen. Dies war dann auch richtig. 





Aus dem Wald raus wieder eine schöne Aussicht ins Dürnautal. Es folgte über die Felder noch ein Schwenk, bevor es auf einem nun asphaltierten Sträßchen tendenziell runter ging. Noch vor der Heggbacher Mühle dann rechts weg und über einen Wiesenweg und -pfad an die Dürnau, die auf einem Steg mit Gitterrosten überquert wird. Das machte Hera richtig toll. Sie war wieder mal die ganze Zeit eine tolle Begleiterin. 




Nun war Maselheim mit 1,5 km angeschrieben. Da würde die Strecke gut einen Kilometer länger sein. Dabei hatten wir uns nicht verlaufen und nur einen kleinen Abstecher beim Weiher gemacht. Es ging zunächst schön auf einem Feldweg an der Dürnau entlang in den Ort. Dort fand Hera Pferde und Rinder nochmal spannend, wobei ihr die letzten beim Herannahen eher etwas unheimlich waren. Auf einem schmalen Fußweg dann hoch zur Straße und an der Durchgangsstraße zur Ortsmitte und die wenigen Meter nach links zum Auto, das wir nach 15,93 km mit 239 Hm und einer guten Nettolaufzeit von 1:26.41 h erreichten. Es war definitiv eine schöne und empfehlenswerte Runde und das Wetter hat auch gehalten. 





Die Strecke:

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