Mittwoch, 31. Dezember 2025

11. Mergelstetter Silvesterlauf in Heidenheim-Mergelstetten am 31.12.2025

Meinen läuferischen Jahresabschluss absolvierte ich mal wieder in Heidenheim, so wie in den letzten Jahren so oft. Es ist dann einfach auch schön, wenn man die vielen Bekannten noch einmal trifft und so nahm ich zum 7. Mal teil. So wie im letzten Jahr hatte ich für die 10 km gemeldet. Daneben gab es auch wieder die 5,4 km-Strecke. Die Startgebühr betrug 13 € und bei einer Anmeldung bis 6.12. war da noch ein Nudelgericht dabei. Nach dem ausgeschöpften Limit von 500 Anmeldungen im letzten Jahr, war diese Anzahl auch schnell wieder erreicht und wurde auf 650 erhöht. Am 23.12. war es dann so weit und der Lauf war vollständig ausgebucht. Der Termin lag für mich nicht so optimal, da ich noch Nachtdienst hatte, aber ich konnte um 2 Uhr gehen. Da ich in diesem Jahr mit dem ÖPNV anreisen wollte, musste ich aber schon um 6 Uhr wieder raus. Danach zum Bus und in Biberach den Zug nach Ulm. Dort stand der RE50 nach Aalen, mit dem ich nach Heidenheim wollte, zum Glück bereits 20 Minuten vor der Abfahrt da. So musste ich nicht bei -8° C draußen warten. Leider hatte der Zug in Heidenheim dann gut 10 Minuten Verspätung und es konnte nicht mehr zum Bus eichen, trotz ursprünglich 12 Minuten Zeit für den Umstieg. 

Ich hätte die 30 Minuten bis zum nächsten Bus warten können, wäre dann aber erst 30 Minuten vor dem Start angekommen. Also ging es mit dem Navi durch die Stadt und die letzten 2 km waren dann klar und ich lief hinaus ins Wohngebiet Reutenen zum Sportgelände des SV Mergelstetten. Das waren dann auch gleich mal rund 100 Hm. Dabei wenigstens am Fuße des Schlosses Hellenstein und am Ende auf einem Pfad. So schaffte ich es knapp 45 Minuten vor dem Start dort zu sein und holte meine Startnummer mit dem Transponder für die Zeitnahme auf der Rückseite. Das Aufwärmen hatte ich so auch schon erledigt. Ich konnte schnell die ersten Bekannten treffen und es folgten recht viele. 



Es ging so ca. 15 Minuten vor dem Start zum Start- und Zielgelände. Dieses ist auf der Arphalde und gute 5 Minuten Fußweg entfernt. Dort hatten sich natürlich schon viele Teilnehmer eingefunden. Nachdem die Sonne kurz raus schaute, hatte es vor dem Start -6° C und es war bewölkt. Ich hatte mit nur einen schnellen Trainingslauf vorgenommen und konnte zugleich meine neuen Inov-8-Trailschuhe einlaufen. Diese nahm ich, da es im Wald doch viel Schnee und auch Eis geben würde. 



Der Start zu den beiden Läufen über 10 km und 5,4 km erfolgte gemeinsam um 10:00 Uhr. Ich lief ganz in lang und mit Mütze, Halstuch und Handschuhen. Es war in diesem Jahr bei meiner 40. Veranstaltung die ich besuchte der 48. Wettkampf. Ich startete im mittleren Bereich und anfangs ging es kurz über die Wiese und danach auf einem Kiesweg leicht ansteigend Richtung Wald. Im Wald dann recht schneebedeckt und ich lief mehr am Rand oder auch in der Mitte, das die Spuren teils glatt sein konnten und es auch waren. Ich lief dann doch mit angezogener Handbremse. Nach etwas mehr als einem Kilometer ging es links weg und nun tendenziell eher bergab. Ich ließ es ein klein wenig laufen, benötigte für die Kilometer 2 und 3 aber knapp über 5 Minuten. Ich konzentrierte mich auch mal ganz auf mich und interessierte mich kaum für die andere Starter. Noch ging es ein Stück runter und danach folgte auf dem vierten Kilometer der erste längere Anstieg. Es ging links weg und nach einem kurzen Stück leicht bergab aus dem Wald raus. Nun kam so langsam doch wieder die Sonne raus. Da es zumindest nicht windig war, passte es trotz der Kälte recht gut. Es ging nun für die nächsten gut 1 1/2 km auf asphaltierten Feldwegen weiter. Dabei immer wieder Anstiege. Nach 5 km zeigte die Uhr 27.27 min. Ich nahm mir eine Zeit von unter 55 Minuten vor. Das könnte eng werden, zumal die Strecke etwas länger ist (im letzten und dieses Jahr zeigte meine Uhr 10,08 km). Noch stieg es weiter an. Der 6. Kilometer hatte sogar den größten Nettoanstieg. Ich lief zumindest etwas schneller als auf dem ersten und die letzten Meter im Wald runter und die Strecke ging wieder auf gekieste Wege und Forstwege über. Es ging rechts weg und in den Wald. Die nächsten beiden Kilometer waren deutlich einfacher zu laufen, zumindest vom Profil her. Die Wege waren aber schneebedeckt. Als es am Waldrand entlang ging. merkte man sogar die nun doch etwas wärmende Sonne. Ich fühlte mich an dem Tag das ganze Rennen über wohl und nirgends ein Problem. So machte es zum Abschluss eines doch sehr durchwachsenen Jahres nochmal Spaß. Im Wald folgten auf dem neunten Kilometer noch ein paar kleine Anstiege. Dann konnte ich es auf dem letzten Kilometer an den Waldrand und danach auf dem Feldweg zur Alphalde laufen lassen. Auf dem letzten Kilometer in 4.50 min dann doch noch einen unter 5 Minuten, aber nicht vergleichbar mit dem Vorjahr. Noch ein Endspurt über die Wiese und nach 54.51 min hatte ich das Ziel erreicht und zudem auch mein Ziel unter 55 Minuten zu bleiben. Die Platzierungen waren nicht so wichtig. In der AK M55 war es zumindest Rang 12 von 21 und in der Gesamtwertung noch im Mittelfeld. 




Nach meinem Zieleinlauf musste ich wegen dem Endspurt etwas durchatmen, aber dann ging es schnell wieder und ich fühlte mich insgesamt richtig gut. Ich zog die Hose und Jacke über und holte noch ein warmes Getränk. Danach ging es noch kurz zur Halle. Ich hatte aber nicht viel Zeit, da ich den Bus um 11:27 Uhr erwischen wollte. Die Haltestelle war ja zum Glück ums Eck und die Zeit für den Umstieg dann auch mehr als ausreichend und der RS% tatsächlich mal pünktlich in Ulm. Dort hätte ich 29 Minuten warten müssen, aber der RE3 nach Biberach stand bereits da und so konnte ich die Zeit im warmen Zug überbrücken. Da passte mal alles, zumal wir sogar etwas früher ankamen und auch der Bus bereits wartete. Also wieder im Warmen und nach 19 Minuten endgültig in Ochsenhausen. Ich schloss das Jahr mit der schwächsten Bilanz seit ewigen Zeiten ab. Am Ende standen 2303,6 km und 42590 Hm zu Buche.



Insgesamt waren es 541 Teilnehmer, davon 283 über 10 km und 258 über 5,4 km. 

Ergebnisse: https://my.raceresult.com/363245/results

Veranstalter: https://outdoor.svmergelstetten.de/

Die Strecke:

Sonntag, 28. Dezember 2025

Neckarweg Tel 3 - Oberndorf am Neckar - Horb am Neckar am 27.12.2025

Diesmal dauerte es deutlich kürzer, nämlich nur 18 Tage, und es stand der nächste Teil des Neckarweges an. Bei meiner 3.. Etappe wollte ich die Etappen 6 und 7 von Oberndorf am Neckar nach Horb am Neckar absolvieren. Das wäre mit gut über 30 km der längste Lauf seit langem. In letzter Zeit bin ich zwar auch nicht viel gelaufen, aber es wurde besser und vor allem mit Hera einige tolle Trainingsläufe. So auch zuletzt am letzten Sonntag. Da wurde es dann eh wieder Zeit, wobei ich es nicht richtig einschätzen konnte, ob es nicht zu viel sein würde. Nach der Arbeit an den Feiertagen mal ein freies Wochenende und die Wetterprognose war für Samstag am besten. Es sollte sonnig sein und das bei 4 - 5 Grad. Es gab zwei mögliche Verbindungen die in Frage kamen und dabei konnte ich bei der einen eine Stunde später, um 08:10 Uhr, los und würde sogar 18 Minuten früher ankommen. So ging es mit dem Bus nach Biberach und nach einer kurzen Wartezeit mit dem RE3 nach Aulendorf. Dort klappe der Umstieg auf den RE6 problemlos und es folgte im Zug das Frühstück und sogar fast pünktlich in Balingen. So schaffte ich dort auch ohne Probleme den Bus nach Oberndorf. Die Fahrt zog sich da mit 53 Minuten etwas, aber am Ende fast pünktlich am Bahnhof. Hatte es zwischen Albstadt und Balingen noch Sonne, gab es auf der Hochebene und nun auch im Neckartal vor allem Nebel. Dabei auch nur 1° C, aber immerhin kaum Wund. Dennoch entschied ich mit dem Shirt und dem langen Funktionsshirt darunter und ohne Jacke zu laufen, was am Ende auch passen sollte. 

Die 6. Etappe führt von Oberndorf nach Sulz am Neckar. In Oberndorf ging es vom Bahnhof zur Treppe, die auf die Neckarbrücke führte. An der Statue des Brückenheiligen Nepomuk vorbei stieg es aus der Stadt raus langsam an. Ich kam an der Haltestelle Talfriedhof vorbei und hätte mir prompt rund 600 m Weg sparen können, da dies der letzte Halt vor dem Bahnhof war. Es ging noch kurz die Straße hoch und dann rechts weg auf einen Pfad. Dieser führte nochmals zur Straße und nach der Überquerung ging es recht steil auf einem Pfad nach oben. Da war es oft etwas schneebedeckt und durchaus an manchen Stellen rutschig. Das war auch bergauf nicht einfach. Nach rund 2 km war ich an der Schillerhöhe mit schönem Blick  auf Oberndorf. 





Von der Schillerhöhe ging es noch wenige Meter hoch und dann nach links auf einen Pfad, der auf einen Forstweg führte. Auf diesem ging es ein gutes Stück weiter und tendenziell mal runter. Es folgte wieder ein Pfad und der führte ein Stück hoch zu einer ehemaligen Flakstellung aus dem 2. Weltkrieg. Von dort wieder ein schöner Blick ins Neckartal und auf Aistaig. 







Der herrliche und nur leicht wellige Pfad führte nun weiter und kurz ging es auf einem Forstweg runter, bevor der nicht allzu weite Anstieg zum Boller Felsen auf einem weiteren Pfad folgte. Am Felsen nochmals ein schöne Aussicht ins Tal und auf Aistaig. 




Es folgte ein weiterer herrlicher Abschnitt. Auf mal schmaleren, mal etwas breiteren Pfaden ging es durch den Wald. Ich erreichte die Reste der Burg Bogeneck. Es sind zwar nur wenige Reste, aber man läuft auf dem Pfad doch länger durch das Areal und bekommt einen Eindruck der einstigen Größe. Dabei war es mit den Stufen und rutschigen Steinen abwärts nicht ganz einfach. 








Dies galt auch runter zur Denkenbachschlucht. Der Pfad ging in einen Forstweg über. Dieser ging am Rande der tief eingeschnittenen Schlucht an Felsen entlang hoch. Der Weg ging in einen Pfad über und von diesem dann links weg und teils auf Stufen, wo es auch rutschig war, runter zum Denkenhauser Bach bzw. dem gerade trockenen Bachbett. Auf der anderen Seite dann wieder hoch und an den Waldrand. 






Es ging nur kurz am Waldrand entlang und dann wieder links in den Wald. Es folgte ein längerer Abschnitt auf breiten Forstwegen und beinahe flach. Da konnte ich es auch mal etwas mehr laufen lassen und insgesamt fühlte ich mich trotz dem Trainingsrückstand recht gut. Ein zugefrorener Teich sorgte etwas für Abwechslung und der Weg war, wie an sich die gesamte Strecke an dem Tag, gut markiert. Nur an ein oder zwei Stellen hätte ich mir eine deutlichere Markierung gewünscht. So blieb der Wanderführer auch fast nur im Rucksack. Der war so nebenbei wegen der Wechselkleidung und Getränken doch relativ schwer, was sich natürlich auch auswirkt. Nach inzwischen rund 10 km kam so langsam prompt die Sonne raus. Auf einem Wiesenweg ging es am Waldrand weiter und dann wieder nach links in den Wald und nach einem kleinen Anstieg waren die Mammutbäume erreicht. Die vier Riesen stammen aus der Stuttgarter Wilhelma, wo sie 1865 auf Veranlassung des Königs ausgesät und 1866 über das ganze Land verteilt wurden. Immer wieder bin ich bei meinen Läufen auf sie gestoßen, so z.B. auf dem RemstalWeg. 







So langsam ging der Forstweg wieder in einen Pfad über. Dieser führte an den Waldrand und zugleich dem Rand des Weilertals. Dort ging es auf Serpentinen steil runter und hier war es nun zum Glück trocken. Auf der zweiten Hälfte des Laufes dann auch keine Schneereste mehr. Unten angekommen war die Ruine Albeck 200 m nach links ausgeschildert. 






Ich wollte unbedingt den Abstecher mitnehmen und lief nach links weg. Es ging danach rechts einen schmalen Pfad steil hinauf zur Ruine Albeck, die durchaus beeindruckend war. Noch beeindruckender war jedoch die Aussicht von dort oben auf das Neckartal und Sulz am Neckar. Dort traf ich auch, mit Ausnahme der besiedelten Gebiete, auf die einzige kleine Gruppe Wanderer. Auf dem Rückweg war auf dem nassen Pfad Vorsicht angesagt und dann ging es am Ausgangspunkt wieder links weiter und hoch. Da war ich dann überrascht, denn ich landete knapp unterhalb der Burgruine und traf die Gruppe wieder. Da hätte ich gleich so laufen können. Der Pfad war aber zumindest schön. Noch einmal genoss ich die herrliche Aussicht. 









Von der Burgruine ging es auf einem Pfad auf Serpentinen runter nach Siuz. Dabei kommt immer wieder an erklärenden Tafeln vorbei. Am Stadtrand angekommen war ich etwas irritiert. Es wäre laut dem Wanderführer auf der Straße geradeaus in die Stadt gegangen. Es gibt aber eine neue Streckenführung. Nach rechts geht es am Schützenheim vorbei und von dort auf Pfaden am Siedlungsrand weiter. Auf jeden Fall attraktiver als die Straße. Am Ende links Treppen hinunter und ich war am Marktplatz. Nach rechts ging es nun zur Neckarbrücke, wo die Etappe endetet. 





Die 7. Etappe führt von Sulz am Neckar nach Horb am Neckar. Es ging aus der Stadt hinaus und nach Überquerung der Straße folgte schnell wieder ein Pfad und dieser führte steil, teils über Stufen, hoch zum Gähnenden Stein. Die Felsformation war beeindruckend und ebenso die Ausischt von dort oben. 








Es ging zunächst auf Pfaden weiter und immer wieder eröffneten sich schöne Ausblicke ins Neckartal. Es wurde Holzhausen erreicht und es ging mal auf Straßen, mal auf Pfaden, an dem Ort entlang und anschließend auf einem asphaltierten Sträßchen auf die Felder hinaus. Dabei immer wieder schöne Ausblicke in die Umgebung. Es ging dann im Wald runter und über den Mühlbach. Auf der anderen Seite wurde nach links der Neckar erreicht. 






Noch vor der Neckarbrücke ging es nach rechts und auf einem Pfad der nächste ordentliche Anstieg. Durch den Wald wurde nun Fischingen erreicht. In dem Ort ging es auf der Straße runter und links zur Neckarbrücke. Nachdem ich diese überquert hatte, machte ich an einer Sitzgruppe nach knapp 22 km die erste Rats und nahm eine Salztablette. Dabei genoss ich den Anblick der Burgruine Wehrstein, die über dem Ort thront. 





Nach der kurzen Pause ging es ein Stück hoch und über die Bahnlinie und danach rechts weg. Ab hier folgte der Neckarweg dem Neckarradweg. Nach einiger Zeit wurde der Wald erreicht und anstatt Asphalt nun wieder Forstwege. Die Abzweigung zur Pfahljochbrücke, die nicht am Neckarweg liegt, hatte ich verpasst. Sie enthält Bauteile aus dem 13. Jahrhundert. So ging es tendenziell leicht ansteigend im Wald weiter und dort scharf nach rechts runter und wieder auf einen asphaltierten Weg und über die Straße und danach ging es links weg bis zur Kläranlage. Nach dieser stieg der Weg in den Gelben Wald nach rechts an. Es ging wieder im Neckartal weiter und auf Feldwegen am Waldrand entlang. 





Dettingen wurde nur am Rande gestreift und es ging erneut über den Neckar und danach links weg, unter der Bahnlinie durch und anschließend links im Neckartal weiter. Im weiteren Verlauf mal am Waldrand und mal im Wald auf bereiten Wegen und die eine oder andere kleine Steigung. Dabei zeigte sich am Horizont bereits Horb. Es wurde Isenburg erreicht und es ging etwas hoc und auf einer neu asphaltierten Straße ein Stück weiter. Anschließend wieder ein Pfad. Vor einem kleinen Parkplatz dann links weg auf einen Pfad und entgegen dem Wanderführer ist diese Stelle nun bestens mit einem Pfeil markiert. Nach rechts ging es auf den Fußweg nach Horb. Der wurde leider neu asphaltiert und an der einen oder anderen Stelle war er bei dieser Witterung rutschig. 





Nachdem es an einer Unterführung unter der Bahnlinie durch ging, hatte ich endlich das Ziel. Horb am Neckar, erreicht. Es ging noch ein Stück durch die Stadt und dabei am Neckar entlang und eine herrliche Sicht auf die Altstadt am anderen Neckarufer. Da muss ich die Stadt zu Beginn meiner nächsten Etappe unbedingt noch besichtigen. An diesem Tag hatte ich keine Zeit mehr, da es nur noch wenige Minuten bis zur Abfahrt des Zuges waren und auch der Sonnenuntergang einsetzte. Nach 33,35 km mit doch immerhin 709 Hm war ich am Bahnsteig. Es war erneut eine wunderschöne Tour auf dem Neckarweg und vor allem die 6. Etappe war etwas ganz Besonderes, einer der schönsten Abschnitte die ich bisher lief. 




Bei der Rückfahrt hatte der Zug in Stuttgart leider doch einiges an Verspätung. Ich erreichte aber auf die Sekunde noch den MEX16 nach Ulm und wollte nicht in Stuttgart eine Stunde warten. Da konnte ich die Pläne studieren, stieg in Plochingen aus und erreichte trotz Verspätung des MEX12 noch den IRE nach Ulm. Diesen hätte ich auf der Alternativverbindung in Horb auch nehmen müssen. Der RE3 erreichte Biberach pünktlich und so nur noch 30 Minuten später dran. Da ist es gut, wenn man langsam die Verbindungen kennt. Der Lauf tat im Nachhinein richtig gut, auch wenn es am Sonntag nur ein paar gemütliche Gassirunden gab. 

Die Strecke: