Samstag, 26. April 2014

11. Ottobeurer Citylauf am 26.04.2014

Die Voraussetzungen für den Lauf heute in Ottobeuren waren gänzlich andere als im vergangenen Jahr. Damals war es recht kühl und feucht und heute dann ca. 18° C und immer mehr setzte sich die Sonne durch. Dies war zumindest für das Drumherum recht angenehm, allerdings hatte es das letzte Mal einfach das bessere Laufwetter. Ich war die letzten drei Tage ja ziemlich angeschlagen und konnte die letzte Zeit sowieso kaum trainieren. Am Montag und Dienstag konnte ich wenigstens größere Runden auf dem Rad drehen. Nun ging es heute vor allem darum, ob ich wieder schmerzfrei laufen kann, im Hinblick auf den Start beim Halbmarathon morgen in Würzburg. Diesmal parkten wir bei der Basilika. Von dort waren es ja nur ein paar Meter runter zum Marktplatz, wo sich das ganze Geschehen abspielte.Da wir schon um 14:30 Uhr ankamen, hatten wir genügend Zeit, da als erste um 15:00 Uhr die Bambinis ran durften und Jusra noch 15 Minuten länger Zeit hatte.

Blick von der Basilika auf den Marktplatz.

Am Fuße der Basilika konnte man es bei diesem Wetter aushalten.

Die Startunterlagen gab es unter den Arkaden des Rathauses.

Starterfeld des Bambinilaufes.

Start zum Bambinilauf über 350 m.

Schnellster war Luis Schwenk vom TV Aichstetten.


Das Teilnehmerfeld beim Schülerlauf um 15:15 Uhr war mit 41 Teilnehmern recht groß. Es gab ja schon mehr Voranmeldungen als letztes Mal und das gute Wetter tat ein übriges damit es auch noch etliche Nachmelder wurden. Bei diesem Lauf der AK KU10 und KU12 musste eine Runde von 1060 m absolviert werden, die ja mit den Runden der weiteren Läufe identisch war. Nach einer kurzen Verzögerung von knapp 5 Minuten wegen einem Feuerwehreinsatz ging es auch los. Jusra wollte sich offensichtlich für ihren Lauf morgen Mittag über 10 km schonen, konnte aber in 6.02 min ihre Zeit vom Vorjahr dennoch deutlich verbessern. Sie belegte in der AK wKU12 damit Platz 8. Für sie war es aber wichtiger, einfach zu laufen. Sie stöhnte etwas über die Hitze und etwa eine Stunde später wusste ich auch warum.

Jusra vor ihrem Start.

Das Starterfeld des Schülerlaufes der AK U10 und U12.

Volle Konzentration auf den Start.

Start zum Schülerlauf über 1060 m.

Die Läuferschar biegt um die Ecke.

Sieger wurde Martin Bartenschlager (SSV Markt Rettenbach) in 3.53 min.

Auf Platz 2 folgte Julian Riedele (TSV Ottobeuren, 4:08 min).

Das schnellste Mädchen war Pauline Müller (TSV Ottobeuren, 4:25 min).

Jusra bei ihrem Zieleinlauf.


Danach war Nadira im Lauf über 2120 m an der Reihe. Leider kam sie mit den Bedingungen gar nicht klar und musste schon in der ersten Runde aufgeben. Sie verpasste somit einen möglichen zweiten Platz in ihrer AK wJU16 und so hätten wir heute wenigsten einen Podestplatz erzielt.

Starterfeld zum Jugendlauf über 2 Runden.

Start zum Jugendlauf über 2120 m.

Der spätere Sieger Sebastian Findel (SVO LA Germaringen) war schon nach der ersten Runde klar vorne.

Am Marktplatz gab es auch eine gute Zuschauerkulisse.

Larissa Heinrichs siegte in der AK wJU14. Wir trafen sie schon zwei Mal in Erkheim.

Sebastian Findel bei seinem Zieleinlauf nach 7:27 min.

Auf Platz 2 kam Chris Riedl (Kompass, 8:28 min). Sieger der AK mJU20.

Arthur Benz (Kompass) wurde Dritter.

Bei den Mädchen siegte Melissa Vetter (TSV Ottobeuren, 9:35 min, wJU16).

Jusra bei der Siegerehrung.


Nun war ich bald an der Reihe. Beim Warmlaufen beschränkte ich mich auf eine ganz kleine Einheit, wobei ich wenigstens am Knie nichts spürte. Dann hieß es auch schon, sich einzureihen und um 16:20 Uhr erfolgte der Startschuss zum Hauptlauf über 5 Runden und 5300 m. Die erste Runde wollte ich schon flott angehen und schaffte dies auch in einer Zeit von 4.20 min. Die Hitze war aber recht unangenehm und es war richtig schwül. Der Rundkurs ist zwar flach und auch relativ flüssig zu laufen, aber es fehlt halt leider außer am Marktplatz etwas die Zuschauerunterstützung. Immerhin kam aus einigen Fenstern aufmunternder Beifall. Den Anschluss zur Spitzengruppe hatte ich recht schnell verloren und hinten kam kaum etwas nach. Einen Läufer der mich überholte, konnte ich gleich wieder kassieren. Ich lief mit etwas angezogener Handbremse, da ich wegen Sonntag nicht zu viel Substanz lassen wollte und auch nicht wusste, ob wie beim Osterlauf nach 2 km die Schmerzen wieder losgingen. Zum Glück war es so, dass ich sowohl am Rücken als auch am Knie nichts merkte. Erst in der vierten Runde wurde ich vom späteren Sieger überrundet und dieser war auch der einzige, dem dies gelang. In der letzten Runde gab ich noch etwas Gas und am Ende blieb ich aber mit einer Zeit von 24.11 min doch 10 Sekunden über der Vorjahresszeit. Da waren die Laufbedingungen aber auch besser und ich hatte besser trainiert. Die schöne Erkenntnis war: Immerhin wieder schmerzfrei und der Sonntag kann kommen, wobei ich mir über die Zeit nach den guten Leistungen des letzten Jahres aber keinen großen Illusionen hingebe. Ich belegte in der Gesamtwertung immerhin Platz 15 nach Platz 23 letztes Jahr, in der AK M45 war es jedoch "nur" der 5. Platz. In den anderen Altersklassen wäre es wohl wieder ein Podestplatz geworden. Da freut man sich ja fast auf das Älterwerden. Allerdings waren es diesmal lediglich 41 Teilnehmer, nach 50 im Vorjahr, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Schließlich sind die Voranmeldegebühren mit 5 € sehr gering und man konnte sich nach einer Verlängerung der Frist bis Freitag um 23:59 Uhr anmelden. Ich konnte leider nicht mehr die abschließende Staffel und die Siegerehrung abwarten, da ich noch kurz auf einen Geburtstag musste und die Vorbereitungen für Würzburg anstanden. Ich bekam immerhin einen Vordruck für die Urkunde mit und es gibt diesmal einen Urkundendruck übers Internet. Auf alle Fälle wieder eine schöne, wenn auch kleine, Veranstaltung, bei der wir den einen oder anderen Bekannten trafen.

Sieger im Hauptlauf wurde Edwin Singer vom TV Erkheim in tollen 18:20 min vor Sebastian Findel (SVO LA Germaringen, 19:34 min), der schon den Jugendlauf gewann. Dritter wurde in 19:49 min Darren Alcock (TV Memmingen). Es war auffallend, dass die Vorjahreszeiten deutlich nicht erreicht wurden. Beim Dritten waren es immerhin 28 Sekunden und die beiden Erstplatzierten meiner Altersklasse, Peter Ahne (TV Jahn Kempten, 20:07 min, Gesamtvierter) und Gerald Just (TV Memmingen, 20:09 min, Gesamtfünfter) waren sogar 1.07 min bzw. 43 Sekunden langsamer. Da kann ich meine Zeit vielleicht doch etwas höher einordnen.

Bei den Frauen siegte Regina Straub (LG Iller Schwaben, 25.39 min) vor Sonja Uhl (Kneippverein Ottobeuren, 25.47 min) und Christine Wölfle (26.02 min).


Es waren insgesamt 131 Starter (mit den 5 Staffeln). Dazu kommt ja noch Nadira die leider nicht zu Ende lief.




Ergebnisse: https://www.anmeldungs-service.de/ottobeurercitylauf2014/ergebnisse

Veranstalter:  http://ottobeuren.de/de/aktuelles/touristikamt/2014_04_26_City_Lauf.php

Beim Warmlaufen auf dem Marktplatz.

Vor meinem Start in Ottobeuren.

Wieder mal Markus Rösler (LG Iller Schwaben) getroffen. Er wurde Gesamtsechster und 1. der AK M35.

Starterfeld des Hauptlaufes.

Start zum Hauptlauf über 5300 m.


Edwin Singer (TV Erkheim) war schon nach der ersten Runde klar vorne.

Peter Ahne (TV Jahn Kempten) wurde als Vierter Sieger der AK M45.

Nach meiner ersten Runde.

Bei den Frauen führte Regina Straub (LG Iller Schwaben) früh vor ihren Verfolgerinnen.



Das sah nicht mal so übel aus.

Hier lag Darren Alcock noch vor Sebastian Findel.

Edwin Singer (TV Erkheim) siegte überlegen.

Währenddessen ging ich in meine letzte Runde.

Sebastian Findel belegte nach dem Sieg im Jugendlauf noch Platz 2 im Hauptlauf.

Darren Alcock (TV Memmingen) wurde Gesamtdritter und hinter Edwin Singer Zweiter der AK M30.

Die schnellste Dame, Regina Straub, beginnt ihre letzte Runde.

Christine Wölfle hier noch knapp vor Sonja Uhl, die am Ende zweite Dame wurde.

Mein Zieleinlauf.

Regina Straub als schnellste Frau im Ziel.


Ich traf mal wieder auf die Memminger Triathleten.

Samstag, 19. April 2014

37. Int. Öpfinger Osterlauf am 19.04.2014


Heute stand zum zweiten Mal der Start beim Öpfinger Osterlauf auf dem Programm. Das Wetter war ähnlich wie letztes Jahr. Es hatte etwa 10° C und war bewölkt. Letztes Mal war es ja noch einige Grad kälter, aber diesmal gab es dafür noch mehr Wind und dadurch wirkte es recht kühl. Vom Wind mal abgesehen aber ein gutes Wetter zum Laufen. Für mich waren die Voraussetzungen ja nicht so gut. Bei den großen Starterfeldern gibt es für mich auf der vermessenen und weitgehend flachen Strecke eigentlich nur das Ziel einer Bestzeit. Die gesundheitlichen Probleme haben aber frühzeitig dazu beigetragen, dass ich dieses Ziel schon mal auf Juni verschoben habe und es ging sogar nur darum, durchzukommen. Endlich wurden am Mittwoch die Lendenwirbel wieder eingerenkt, aber das Knie schmerzt unter Belastung noch immer und auch der linke Oberschenkel. Diese Woche dann gerade mal 11 km trainiert, davon gestern gute 7 und die gingen ab dem vierten Kilometer gar nicht gut. Schön an dem Lauf war schon mal, dass ich eine ganze Vielzahl an guten Bekannten getroffen habe. Nach der mal ganz kurzen Anfahrt von knapp 25 Minuten parkten wir wieder am Sportheim beim Stadioneingang und so konnte ich mich noch kurz vor dem Start umziehen, was bei den heutigen Verhältnissen sicher nicht schlecht war. Es ging nun erst mal die Treppe rauf zur Halle, wo es die Startnummern gab. Da merkte ich das linke Knie bereits und erst recht beim Rückweg, oh je, das konnte ja heiter werden. Schön war, dass ich eine ganze Vielzahl an Bekannten getroffen habe. Familie Schmelz trafen wir in der Halle und sie brachten Jusra vom Lauf in Schömberg noch eine sehr schöne Medaille und unsere Urkunden mit. Die Startnummern hatten einen integrierten Chip zur Zeitnahme und es war auch der Name drauf. Farblich konnte man schon die späteren Strecken 5,25 km (grün), 10 km (rot) und Halbmarathon (blau) unterscheiden. Der erste Start erfolgte um 11:00 Uhr zum Schülerlauf weiblich über 1500 m. Jusra war ja im letzten Jahr schwer angeschlagen und so konnte sie sich diesmal deutlich steigern, auch wenn sie den Lauf eher locker sah. Eine Chance nach vorne hatte sie ja nicht und so lief sie ganz entspannt und kam nach 8.36 min ins Ziel.

Startnummernausgabe in der Halle.

Der Osterhase durfte natürlich nicht fehlen.

Jusra vor ihrem Start.

Das Starterfeld beim Juniorcup weiblich über 1500 m.

Start zum Juniorcup weiblich.

Hier ging es aus dem Stadion ins Ort. Die spätere Siegerin schon vorne.

Jusra war gut drauf.

Den Lauf gewann Johanna Hauger (LSG Aalen) in 5.41 min.

Kim Jasmin Stoermer (Mengens Triathleten) kam auf Platz 3 und gewann die AK wJU16.

Jusra bei ihrem Zieleinlauf.


Nun waren um 11:15 Uhr die männlichen Schüler dran und da gab es schon richtig starke Leistungen. Moritz Munz (TSV Erbach) siegte in starken 4.57 min vor Leon Höchst (LT Mittelbiberach), der 5.02 min benötigte. Der Lauftreff Mittelbiberach war wieder mal sehr stark und auch erfolgreich vertreten. Ich zog mich so langsam um und 1 km warmlaufen musste heute genügen. Ich wollte mich so viel wie möglich schonen. Das Gefühl war nun aber ganz gut. Ich traf noch etliche Bekannte, die sich schon zum Halbmarathonstart aufmachten und konnte mich austauschen. Die Zeit ging so extrem schnell vorbei. Die Bambinis liefen um 11:45 Uhr noch mit dem Osterhasen eine Runde im Stadion.

Das Starterfeld zum Juniorcup männlich über 1500 m.

Start zum Juniorcup männlich.

Nach der Stadionrunde war die Spitze noch eng zusammen.

Den Lauf gewann Moritz Munz (TSV Erbach).

Die beiden Erstplatzierten: Moritz Munz (TSV Erbach) und Leon Höchst (LT Mittelbiberach).

Auf Platz 3 folgte Lukas Ruoff (TSV Genkingen).

Start der Bambinis.

Da gab es auch Unterstützung durch den Osterhasen.

Im Starterfeld des Halbmarathon erkannte ich doch einige sehr starke Nachmelder. Mir taten die Läufe rund Läuferinnen aber fast schon etwas leid, wenn ich an die windanfällige Strecke dachte. Da war ich froh nur 10 km laufen zu müssen. Nach ein paar Fotos war es nun Zeit den Foto an Jusra zu übergeben, die danach ihre Sache wieder ganz gut machte.

Zahlreiche Läufer bereiteten sich im Stadion auf ihren Start vor.

Elke Keller (LG Filstal) belegte später Platz 3 im Halbmarathon). Hier im Gespräch mit Familie Laub.

Das Starterfeld für den Halbmarathon.

Start zum Halbmarathon.

Auch mit Kinderwagen ging es auf die Strecke.

Der spätere Sieger war schon am Ende des Stadions der schnellste.

Weitere Läufer verlassen das Stadion.

Drei Bekannte auf einen Streich: Julia Laub (Platz 3 W), Katja Gallasch (Platz 1, W35) und Andrea Laub (Platz 1, W50).

Wieder mal auf Arnold Paschke (LG Winterlingen) getroffen. Er wurde über 10 km Zweiter der AK M60.

Vor meinem Start in Öpfingen.

Der Start zum Lauf über 10 km erfolgte um 12:10 Uhr, also 10 Minuten später und um 12:18 Uhr wurden ja noch die Läufer über 5,25 km auf die Strecke geschickt. Zunächst ging es noch eine Runde durchs Stadion und dann erst mal einen kurzen Anstieg hoch ins Ort, bevor die Strecke wieder ortsauswärts leicht abfiel. An der Donaubrücke die Marke für den ersten Kilometer (die Markierungen waren auch farblich auf die Läufe abgestimmt). Meine Zeit betrug 4.08 min un damit nur 2 Sekunden langsamer als im letzten Jahr. Aber schon auf dem folgenden zweiten Kilometer merkte ich mein linkes Bein und nun kam auch noch der unangenehme Wind. Nach 2 km dann 8.30 min, das war nicht sonderlich schnell. Nun der Abzweig rechts nach Griesingen. Da war ja die Marke für den 3. Kilometer und eine Zeit von 12.55 min. Oh je, das wird heute hart. Nun ging es aber etwas leichter, zumal kein Gegenwind mehr herrschte. Es kamen nun auch viele Halbmarathonläufer entgegen. Das ist an diesem Lauf auch schön, man kann an den Wendestellen doch recht viele Bekannte sehen, die auch andere Distanzen laufen. Nun die Wendemarke und mit Gegenwind Richtung km 5. Da nur eine Zeit von 21.45 min. Das hatte ich mir anders vorgestellt, aber das Wichtigste war, dass es von den Schmerzen her gut ging. Arnold Paschke hatte mich ja schon nach 2 km überholt, aber nun kam ich schon wieder näher. Julia Zwiefel hatte ich vor dem Lauf getroffen und sie meinte, dass sie nach einem gebrochenen Fuß erst seit zwei Wochen trainiert. Nun kam sie entgegen und war richtig gut im Rennen. Nach 6 km eine Zeit von 26.29 min. Damit auf dem letzten Kilometer nur 4.44 min. Der Wind machte heute aber auch zu schaffen, was ich auch von allen anderen hörte. Wenigstens haben alle diese Bedingungen und bei mir ging es ja nicht um eine Bestzeit. Ich war wenigstens optimal angezogen. Ich wählte das kurze Trikot, ließ aber das Funktionshemd darunter an und die 3/4-Hose, sowie meine Mütze. Ich fror nicht und es wurde mir auch nicht unangenehm warm. Also da zumindest alles richtig gemacht. Die Getränkestände ignorierte ich, da es bei den heutigen Verhältnissen zumindest bei 10 km auch so ging. Welch Gegensatz zu letzter Woche. Nach der Wendestelle vor Rißtissen kam mir Julia Laub entgegen, die den Halbmarathon bestritt. Ich überholte sie kurz danch und wurde von ihr noch angefeuert. Das tat schon gut und zu diesem Zeitpunkt lief es auch ganz gut. Immerhin für den 7. Kilometer "nur" 4.31 min und nun den Wind im Rücken. Ich war nun 31 Minuten unterwegs und damit kamen die Führenden bald ins Ziel.

Starterfeld über 10 km.

Start zum Straßenlauf über 10 km.



Der spätere Sieger: Benedikt Hoffmann (TSG Heilbronn).

Hier war ich kurz nach dem Stadion, noch knapp hinter Julia Zweifel.

Das Starterfeld für den Freizeitlauf über 5,25 km.

Start zum Freizeitlauf.

Die ersten Läufer verlassen das Stadion und auch hier der spätere Sieger an der Spitze.


Silvan Rauscher (TSG Münsingen) gewann über 5,25 km.

Auf Platz 2 folgte Timo Reinhardt (SV Ringschnait).

Martin Ehrhardt (TSV Hüttlingen) folgte auf Rang 3.

Bei den Frauen siegte Melissa Ringeis (Team Teva Ratiopharm).

Auf Platz 2 folgte Fabienne Endler (TSG Münsingen). Dahinter schon der Sieger über 10 km.

Den 10 km-Lauf gewann Benedikt Hoffmann (TSG Heilbronn).

Lukas Steier (LG Welfen) und Clice Brown (TG Biberach) überzeugten auf den Plätzen 4 und 5.

Die drei Erstplatzierten über 10 km: Michael Digel (Platz 3), Benedikt Hoffmann (Platz 1) und Florian Neu (Platz 2).


Nun kam der Abzweig Richtung Öpfingen und der Wind blies wieder etwas. Ich konnte mich aber an die anderen Läufer halten und immer wieder bestand die Gelegenheit, an Läufer des Halbmarathons heranzulaufen. Das motivierte etwas. Ich war nach 8 km überrascht, dass die Uhr 35.21 min zeigte. Mit einer 4.21 min für den heutigen Tag einer der schnellsten Kilometer und das bei so weinig Training am Schluss des Rennens. Dies baut wenigstens für die nächsten Aufgaben etwas auf und ich profitierte schon etwas von meiner Rennerfahrung. Nun wusste ich auch, dass es keinen Einbruch mehr gab, sei es wegen der Kraft oder wegen dem Knie. An Arnold kam ich immer näher heran. Der 9. Kilometer dann aber nach 40.09 min. Der leichte Anstieg nach der Donaubrücke kam mir sogar recht, ich liebe so einen Streckenverlauf und hatte heute die Kraft. Zwar brauchte ich für den letzten Kilometer 4.24 min, aber dies war schon in Ordnung angesichts des Anstiegs und den kleinen Berg runter zum Stadion konnte ich ja nicht richtig beschleunigen. Auf der Zielgeraden war Arnold nur noch 4 Sekunden vor mir. Ich kam nach 44.30 min (netto) ins Ziel und damit zwar 2.07 min langsamer als vor einem Jahr, aber angesichts der Umstände war ich über diese Leistung richtig glücklich. Immerhin Platz 94 unter 340 Teilnehmern und in der AK M45 Platz 14 unter 44 Teilnehmern. Das ist ja gar nicht mal so schlecht. Meine Jahresbestzeit hab ich ja damit um mehr als 12 Minuten gesteigert, so müsste es weitergehen. Nun übernahm ich wieder den Foto und wartete noch die Erstplatzierten des Halbmarathons ab, bevor es zum Duschen in die Halle ging. Dort eine Portion Schinkennundeln und die Erkenntnis, dass ich zwar leichte Schmerzen habe, aber nicht schwerwiegender und schnell erholt war. Ob es aber am nächsten Sonntag in Würzburg für den Halbmarathon reicht, vor allem für eine einigermaßen schnelle Zeit? Die Siegerehrung für die 10 km warteten wir noch ab, aber dann war ich doch froh, wieder den Rückweg anzutreten. Auf alle Fälle hatte es sich gelohnt, heute Urlaub zu nehmen.

Julia Zwiefel gewann die Hauptklasse der Frauen und wurde insgesamt Dritte.

Mein Zieleinlauf in Öpfingen.

Das hat schon angestrengt.

Zusammen mit Julia Zweifel (TSV Laupheim).

Die Läufer erfrischten sich nach den Strapazen.

Die Zielverpflegung durfte nämlich nicht fehlen.

Zusammen mit Daniel Sünderhauf (SV Rot Weiss Werdau, Platz 10 Gesamt und Platz 2 AK M40).

Unschwer zu erkennen wer einer der Sponsoren war.

Im Halbmarathon siegte Markus Weiss-Latzko (Sparda Team Rechberghausen).

Hier der Sieger beim Interview.


Peter Keinath (SV Ohmenhausen) beim Zieleinlauf knapp vor seinem Vereinskollegen Michael Leibfarth.

Bis zum Schluss alles gegeben und auch mit dem Wind gekämpft.

Kurz danach ging es schon wieder.

Karsten Schubert (Runners Point Ulm, Gesamt Platz 6 und Platz 2 M).

Der Sieger sah aber irgendwie anders aus.

Bernd Vöhringer (SV Auingen, Platz 10, AK M45 Platz2) und Achim Zimmermann (FC Ebershausen, Platz 8 und Platz 1 der AK M45).  

Willi Waibel (TG Biberach) gewann auf Platz 16 die AK M60 in 1:23.39 h.

Judith Mess (AST Süßen) gewann den Halbmarathon bei den Frauen.

Kurz danach konnte sie schon wieder lächeln.

Pamela Veith (TSV Kusterdingen) kurz vor dem Stadion. Sie folgte auf Platz 2.

5,25 km: Silvan Rauscher (TSG Münsingen, 19.12 min) vor Timo Reinhardt (SV Ringschnait, 19.21 min) und Martin Erhardt (TSV Hüttingen, 19.37 min). Bei den Damen siegte Melissa Ringeis (Tedam Teva Ratiopharm, 21.27 min) vor Fabienne Endler (TSG Münsingen, 21.57 min) und Monika Rasche (Nördlingen, 24.59 min).

10 km: Benedikt Hoffmann (TSG Heilbronn, 31.59 min) vor Florian Neu (LV Pliezhausen 2012, 33.54 min) und Michael Bigel (Sparda Team Rechberghausen, 34.17 min). Bei den Frauen lag Yvonne Kleiner (LG Stadtwerke München, 38.18 min) vor Laura Lienhart (Sportfreund Team SSV Ulm 1846, 39.33 min) und Julia Zweifel (TSV Laupheim, 41.48 min).

Halbmarathon: Markus Weiss-Latzko (Sparda Team Rechberghausen, 1:09.37 h) vor Peter Keinath (SV Ohmenhausen, 1:11.54 h) und Michael Leibfarth (SV Ohmenhausen, 1:11.56 h). Bei den Frauen lag Judith Mess (AST Süßen, 1:24.09 h) vor Pamela Veith (TSV Kusterdingen, 1:28.46 h) und Elke Keller (LG Filstal, 1:30.54 h).

Es waren immerhin 825 Teilnehmer (ohne Bambini), davon 340 über 10 km, 251 im Halbmarathon, 145 beim Juniorcup und 89 im Freizeitlauf über 5,25 km.

Ergebnisse: https://www.anmeldungs-service.de/oepfingerosterlauf2014/ergebnisse

Veranstalter: http://www.oepfinger-osterlauf.de/

Die Halle war nach dem Lauf gut gefüllt.

Julia Zweifel (TSV Laupheim) gewann als Gesamtdritte die Klasse W.

In der Hauptklasse der Männer lag Gesamtsieger Hoffmann vor Lukas Steier (LG Welfen).

In der AK M30 lag Florian Neu (Gesamtdritter) vor Heiko Bölke (TSG Ehingen, Gesamtachter).

Die Veranstaltung war gut besucht.

Da kannte ich doch prompt alle der M40: Daniel Sünderhauf (Platz 3), Clive Brown (Platz 1) und Markus Seeberger (LG Iller Schwaben, Platz 3).